Nachfolgend lediglich die Überschriften und Hinführungen zu den einzelnen Beiträgen.

Die letzten drei Nummern von Kirche heute sind jeweils noch nicht online gestellt.
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Januar 2019

Liebe Leser

Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel

Wie kann es uns gelingen, den christlichen Glauben auch heute noch an junge Menschen weiterzugeben? Dieser brennenden Frage widmete sich die Bischofssynode im Oktober 2018. Sie stand unter dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“. Nun geht die intensive Synodenarbeit von Bischöfen und Vertretern der Jugend aus der ganzen Welt unmittelbar in den Weltjugendtag über, der vom 22. bis 27. Januar 2019 in Panama stattfindet. Papst Franziskus betrachtet das Zusammentreffen als Zeichen der Vorsehung und sieht zwischen der Jugendsynode und dem Weltjugendtag eine enge Verbindung. Beide Ereignisse möchte er dazu nützen, den Jugendlichen zu zeigen, dass sie im Zentrum des Interesses der Kirche stehen.

Ähnlich hatte sich bereits der hl. Papst Johannes Paul II. ausgedrückt. Als er 1985 die Weltjugendtage begründete, rief er den Jugendlichen zu: „Christus braucht euch! Die Kirche braucht euch!“ Und er nützte die großen Treffen, um den jungen Menschen ein apostolisches Sendungsbewusstsein zu vermitteln. Unermüdlich spornte er sie an, sich für die Evangelisierung ihrer Gleichgesinnten einzusetzen. Für die Mission, die er ihnen übertrug, prägte er die Worte: „Ihr seid die Apostel der neuen Evangelisierung! Ihr seid die Baumeister einer neuen Zivilisation der Liebe! Ihr seid die Wächter eines neuen Morgens!“

Papst Franziskus geht nicht weniger ernsthaft auf die Jugendlichen zu. Aber er setzt einen neuen Akzent. Während Johannes Paul II. die jungen Menschen als Speerspitze der Evangelisierung vorausschickte, sieht Franziskus den Beitrag der Jugend zunächst innerhalb der Kirche. Er ist überzeugt, dass die Kirche die Jugend braucht, um selbst ihren Weg zu finden und zu verstehen, wie Neuevangelisierung in unserer modernen Welt gelingen kann. Wenn wir uns in aller Offenheit gemeinsam mit den jungen Menschen auf den Weg machen, werden wir lernen, was Gott von der Kirche in der gegenwärtigen Zeit erwartet. Der Papst hat dafür den Begriff der „Synodalität“ geprägt und die Kirche eingeladen, den Jugendlichen zunächst einmal zuzuhören, um dann zu begreifen, wie man sie begleiten und auf den Weg zur Begegnung mit Christus führen kann.

Die Jugendsynode war nichts Spektakuläres, doch die Teilnehmer sprachen von einer Erfahrung des Heiligen Geistes, die ihnen die Augen für das Wesen der Kirche neu geöffnet habe. Es gehe nicht um eine Liberalisierung oder Demokratisierung der Kirche, nicht um die Relativierung von lehramtlichen Überzeugungen, sondern um das Verständnis, wie Gott zu wirken beginnt, wenn wir wirklich aufeinander hören.

Jugendbischof Dr. Stefan Oster hob am Ende der Synode die Einsicht hervor, dass das Zuhören nicht nur eine pädagogische, sondern eine theologische Bedeutung habe: „Gott hört sein Volk – und wir lernen miteinander Ihn kennen und hören und verstehen untereinander. Das ist es auch, was ich mir im Blick auf unsere Kirche in Deutschland erhoffe: dass wir mehr aufeinander hören und miteinander weitergehen – alle zusammen und vor allem mit den jungen Menschen – und dass wir dabei miteinander auf den Herrn und sein Wort hören.“

Liebe Leser, wir gehen dankbar in ein neues Jahr. Vielleicht können Sie Ihren Bekanntenkreis auf unsere Zeitschrift aufmerksam machen. Eine gute Möglichkeit stellt auch das Geschenk-Abonnement dar. Schon jetzt sagen wir Ihnen ein aufrichtiges Vergelt’s Gott für jede Form der Unterstützung. Von Herzen wünschen wir Ihnen Gottes reichsten Segen für das Neue Jahr. Möge er Ihnen auf die Fürsprache unserer himmlischen Mutter Maria Zuversicht, Frieden und Gesundheit schenken, in allem aber Freude am Glauben und am Leben.


Zum Ergebnis der Jugendsynode

Freude am Leben

Von Erich Maria Fink

Die Jugendsynode im Oktober 2018 war intensiv vorbereitet worden. Eineinhalb Jahre lang wurde mit Hilfe von Beiträgen aus der ganzen Welt ein Grundlagenpapier erarbeitet, das den Ausgangspunkt für die Beratungen bildete. Davon unterscheidet sich jedoch ganz erheblich das Abschlussdokument, das bereits am Ende der Synode publiziert werden konnte. Schon darin zeigte sich die besondere Dynamik, welche sich im Lauf der dreiwöchigen Synodenarbeit entwickelt hatte. Für den Weg, den die Synodenväter miteinander eingeschlagen hatten, wurde der Ausdruck „Synodaliät“ geprägt. Neben den Inhalten wurde schließlich diese Art und Weise des Miteinanders als wesentliches Ergebnis der Bischofssynode vorgestellt. Pfarrer Erich Maria Fink, der dem Begriff der „Synodalität“ und seiner Bedeutung ein wenig nachgeht, sieht den Beitrag der Jugendsynode für das Leben der Kirche insgesamt in einem positiven Licht. weiter...


Gedanken zum Abschlussdokument der Jugendsynode

Mit den Jugendlichen auf dem Weg

Von Erzbischof Paul Pezzi, Moskau

Vom 3. bis 28. Oktober 2018 fand in Rom die XV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode unter dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ statt. Erzbischof Paul Pezzi, der aus Italien stammt und seit 2007 die Erzdiözese der Gottesmutter von Moskau leitet, hat als Vertreter der katholischen Kirche in Russland an der Jugendsynode teilgenommen. Er führte eine Art Tagebuch, das er jeweils auf der offiziellen Webseite seines Erzbistums veröffentlichte, um die Gläubigen in Russland unmittelbar am Synodengeschehen teilhaben zu lassen. Nachdem am 27. Oktober 2018 das Abschlussdokument veröffentlicht worden war, übermittelte er bereits einen Tag später stichpunktartig seine ersten Eindrücke von diesem Synoden-Ergebnis. Das Dokument liegt in italienischer Sprache vor, eine deutsche Übersetzung soll in Kürze publiziert werden. Nachfolgend der Tagebucheintrag vom 28. Oktober 2018 ins Deutsche übersetzt. weiter...


Wortbeitrag im Plenum der Synode zur Begleitung von Jugendlichen

Die Freiheit, das Herz Don Boscos und das Herz Jesu

Von Bischof Stefan Oster SDB, Passau

Sechs Teilnehmer der Jugendsynode kamen aus Deutschland, darunter Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz. Insgesamt setzte sich die Synode aus 267 Bischöfen, 23 externen Fachleuten und 49 Gasthörern (dabei handelte es sich vor allem um junge Erwachsene unter 30 Jahren) zusammen. Sie wurde in 14 Sprachgruppen aufgeteilt, welche Beiträge (Relationes) für das Plenum erarbeiteten. Die deutschsprachige Gruppe, die aus zwölf Personen bestand, wurde von Bischof Genn moderiert, während Bischof Oster als Berichterstatter (Relator) die insgesamt drei Beiträge im Plenum vortrug. Unabhängig davon konnten Synodenteilnehmer jedoch auch persönliche Stellungnahmen vor der gesamten Versammlung abgeben. Davon machte Bischof Oster einmal Gebrauch. Am 10. Oktober 2018 sprach er zum Text im Instrumentum laboris (Nr. 120ff.), bei dem es um die Begleitung von Jugendlichen geht. Sein Wortbeitrag ist ganz unabhängig von der Synode ein wertvoller Impuls für die kirchliche Jugendarbeit. weiter...


24 konkrete Vorsätze

Die zwölfköpfige deutschsprachige Synodengruppe hat den Bischöfen 24 konkrete Vorschläge für die kirchliche Jugendarbeit gemacht und sie als Relatio ins Plenum eingebracht. Als Konsequenz aus der Jugendsynode sollten die Bischöfe die Anregungen in ihren eigenen Bistümern umsetzen. weiter...


Mutiges und großzügiges „Ja“ nach dem Vorbild Mariens

Weltjugendtag in Panama

Von Richard Sohler

Von der Jugendsynode im Oktober 2018 lässt sich wunderbar der Bogen zum bevorstehenden Weltjugendtag spannen, der vom 22. bis 27. Januar in Panama stattfinden wird. Die Jugendlichen der Welt sollten spüren, dass sie im Zentrum des Interesses der Kirche stehen. So hatte Papst Franziskus in seinem Brief an die Jugend vom 13. Januar 2017 geschrieben. Er schloss diesen Brief mit den Worten: „Ich vertraue Euch Maria von Nazareth an, einer Jugendlichen wie Ihr, auf die Gott seinen liebevollen Blick gerichtet hat. Er nehme Euch an der Hand und geleite Euch zu einem vollen und großzügigen ,Ich bin bereit‘ (vgl. Lk 1,38).“ Damit ist der Papst auch schon beim Thema von Panama, in das uns Richard Sohler, der Mitbegründer der JUGEND 2000 in Deutschland, mit ersten Informationen einführen möchte. weiter...


Persönliche Erinnerungen an Robert Spaemann

Mensch und Philosoph

Von Engelbert Recktenwald FSSP

Pater Engelbert Recktenwald ist Priester der Petrusbruderschaft und wirkt als Seelsorger in Hannover. Zum Tod des bekannten Philosophen Robert Spaemann (geb. am 5. Mai 1927 in Berlin – gest. am 10. Dezember 2018 in Stuttgart) verfasste er einen eindrucksvollen Nachruf, der auch von CNA Deutsch veröffentlicht wurde. Die persönliche Verbundenheit Recktenwalds mit Spaemann vermittelt einen tieferen Eindruck, als es viele biografische Daten wiederzugeben vermögen. weiter...


Fatima und die junge Bundesrepublik (Teil 13)

Vom weihnachtlichen Beginn des Wiederaufbaus

Von Dorothea und Wolfgang Koch

Im 13. Beitrag ihrer Artikelserie über den Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg lassen Professor Dr. Wolfgang Koch und seine Ehefrau Dorothea Papst Pius XII. in die weihnachtliche Zeit hinein sprechen. Sie haben dazu seine Weihnachtsbotschaft vom Kriegsjahr 1944 aufgenommen und deren Kernaussagen herausgearbeitet. Diese Radioansprache, die heute natürlich nicht mehr im Bewusstsein präsent ist, kann als wahre Entdeckung bezeichnet werden. Auf dem Hintergrund der damaligen Situation ist sie ein weitsichtiges, ja prophetisches Wort über die künftigen Herausforderungen an die freiheitliche Demokratie. Sie spiegelt eine einzigartige Klarheit wider, welche sowohl die Prinzipien der christlichen Soziallehre als auch die Persönlichkeit Papst Pius‘ XII. zum Leuchten bringt. Das Ehepaar Koch zeigt die Aktualität der mahnenden Worte dieses großen Papstes gerade für unser Zeitalter der Digitalisierung auf. weiter...


Hans Scholl und die Weiße Rose

„Ich schweige nicht“

Von Jakob Knab

Ein neues Buch über Hans Scholl,[1] den „charismatischen und politischen Kopf der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, stammt aus der Feder von Jakob Knab,[2] einem erfahrenen Pädagogen mit fundierter theologischer Kenntnis. Sein Anliegen ist es, der heutigen Jugend ein richtungsweisendes Beispiel vor Augen zu führen. Es waren typisch jugendliche Charismen, die sich in Hans Scholl mit einem christlichen Fundament verbanden. Sein Drang nach etwas Großem, nach Gerechtigkeit und Freiheit, sein Mut und seine Gewissenhaftigkeit machten ihn fähig, der „Apathie und Passivität der Mehrheit der damaligen Deutschen“ zu entfliehen und der „Diktatur des Bösen“ zu widerstehen. Gleichzeitig ist es Knab wichtig, den Lebensweg von Hans Scholl nicht zu idealisieren, sondern sein langsames Wachsen und Reifen aufzuzeigen. weiter...


Betrachtungen zum Lukas-Evangelium im Lesejahr C

Der dramatische Prolog

Von Richard Gutzwiller (†)

Der Jesuitenpater Richard Gutzwiller (1896-1958) war 30 Jahre lang Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich. 1952 wurde er dort Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Seine „Meditationen über Lukas“,[3] die 448 Seiten umfassen und im Jahr 2018 neu aufgelegt worden sind, haben an Aktualität nichts verloren. Mit leidenschaftlichem Eifer für das Wort Gottes und die Bedürfnisse der Menschen hat Gutzwiller die überzeitlichen Wahrheiten der christlichen Offenbarung in seine Zeit hineingesprochen. In den Betrachtungen spiegeln sich sowohl seine theologische Bildung als auch seine pastorale Erfahrung wider. Sie sind eine wunderbare Anregung für das Lesejahr C, in das wir mit der Advents- und Weihnachtszeit eingetreten sind. Im Blick auf das Fest der Taufe des Herrn und den Beginn der Fastenzeit nachfolgend seine Gedanken zum „gewaltigen dramatischen Prolog“, wie er im Lukas-Evangelium das öffentliche Wirken Jesu einläutet (vgl. S. 92-101). weiter...


70 Jahre Menschenrechte – jedoch nicht für alle

Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Augsburg

Der hl. Johannes Paul II. hat die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948 als Meilenstein in der Geschichte der Menschheit hervorgehoben. Doch diese Errungenschaft wird durch die UNO immer weiter ausgehöhlt, sei es durch die Proklamierung der Abtreibung als Menschenrecht oder durch die billigende Hinnahme von Einschränkungen durch die Scharia. weiter...


Junge CDL entsetzt über JuSo-Beschluss

Christdemokraten für das Leben e.V., Nordwalde/Münster

Wer sich den Beschluss des JuSo-Bundeskongresses vom 30. November bis 2. Dezember 2018 unter dem Titel „Für ein Recht auf reproduktive Selbstbestimmung: Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen“ zu Gemüte führt, kann über die dahinterstehende politische Unverfrorenheit nur erschrecken. Gott sei Dank gibt es einige wenige wie die CDL, die dagegen ihre Stimme erheben. weiter...


Religionsfreiheit – eine Frage auf Leben und Tod

Dialog als letzte Verteidigung

Von Tobias Lehner

Das päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ Deutschland hat am 28. November 2018 bei einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main den Bericht „Religionsfreiheit weltweit 2018“ vorgestellt.[4] Er erschien bereits zum 14. Mal. Maria Lozano, die Pressereferentin von Kirche in Not International, erklärte: „Insgesamt lässt sich auf Grundlage des Berichts davon ausgehen, dass etwa 327 Millionen Christen in Ländern mit religiöser Verfolgung leben und 178 Millionen in Ländern, in denen es zu Diskriminierungen kommt.“ weiter...


Kapelle „Maria Mutter Europas“ in der katholischen Kathedrale von Charkiw

Europa-Heiligtum für die Ukraine

Von Notker Hiegl OSB

Auf Vorschlag von Pfarrer Franz Pitzal wurde am 4. November 2018 in der katholischen Kathedrale der Stadt Charkiw (Charkov) von Bischof Stanislaus Szyrokoradiukin eine Ikone zu Ehren Mariens als „Mutter Europas“ gesegnet. Gleichzeitig wurde dem Anliegen eines christlichen Europas die Seitenkapelle links vom Chorraum gewidmet, in der die Armenisch-Katholische Kirche ihren Platz hat. Damit ist nun auch die Ukraine mit einem Heiligtum in der Gebetsgemeinschaft „Maria Mutter Europas“ vertreten. Die Initiative, die von Pater Notker Hiegl OSB ins Leben gerufenen wurde, setzt sich für die Erhaltung der christlichen Grundlagen des europäischen Kontinents ein und verbindet Heiligtümer in verschiedenen Ländern Europas in einer Partnerschaft. Ziel ist es, nach dem Bild der sternengekrönten Frau aus der Offenbarung des Johannes zwölf Heiligtümer zu einer spirituellen Gemeinschaft zusammenzuschließen. Charkiw ist so gesehen bereits der zehnte Stern im Reigen der europäischen Marienheiligtümer. weiter...


Erster internationaler Kongress der Wallfahrtsdirektoren und -mitarbeiter

Wallfahrtsorte sind unersetzlich

Von Papst Franziskus

Am 29. November 2018 empfing Papst Franziskus etwa 600 Leiter und Mitarbeiter von Pilgerstätten. Sie waren zum ersten Kongress dieser Art aus der ganzen Welt nach Rom gekommen. Organisiert wurde die dreitägige Veranstaltung vom Rat für Neuevangelisierung. Sie stand unter dem Titel „Wallfahrtsorte als offene Tür für die Neuevangelisierung“ und versuchte, Wege zu erörtern, wie man an traditionellen Wallfahrtsorten moderne Menschen auf neue Weise für den Glauben ansprechen kann. Nachfolgend die leicht gekürzte Ansprache des Papstes. weiter...


[1] Jakob Knab: Ich schweige nicht. Hans Scholl und die Weiße Rose, Hardcover mit Schutzumschlag, 272 S., mit 31 s/w-Fotos, Verlag wbg Theiss, Juli 2018, ISBN 978-3-8062-3748-1, 24,95 Euro (D).
[2] Jakob Knab war lange Jahre im höheren Schuldienst tätig, zuletzt als Studiendirektor. Er studierte Katholische Theologie und Anglistik in München sowie Sprachwissenschaft in Edinburgh. Postgraduiertenstudium der Religionsphilosophie in Oxford (Christ Church). Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu Geschichtspolitik, Traditionspflege und Erinnerungskultur.
[3] Richard Gutzwiller: Meditationen über Lukas, geb. mit Lesebändchen, 448 Seiten, 19,95 Euro (D), 20,50 Euro (A), ISBN: 978-3-9454019-1-0, Verlag Media Maria, Illertissen 2018, Tel. 07303-9523310, Fax: 07303-9523315, E-Mail: buch@ media-maria.de, Internet: www.media-maria.de
[4] Den gesamten Bericht „Religionsfreiheit weltweit 2018“ mit 196 Länderberichten finden Sie unter: www.religionsfreiheit-weltweit.de – Die Kurzfassung des Berichts können Sie zum Selbstkostenpreis von 1 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellen unter: shop.kirche-in-not.de oder bei: Kirche in Not, Lorenzonistraße 62, 81545 München, Tel.: 089/64248880, Fax: 089/642488850, E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de