Nachfolgend lediglich die Überschriften und Hinführungen zu den einzelnen Beiträgen.

Die letzten drei Nummern von Kirche heute sind jeweils noch nicht online gestellt.
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Juni 2019

Liebe Leser

Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel

Durch den Missbrauchsskandal ist die katholische Kirche massiv unter Druck geraten. Nun sieht sie sich Erwartungen und Forderungen ausgesetzt, die an ihr Wesen und ihr Selbstverständnis rühren. Wie soll sie sich verhalten? Was dient im jetzigen Augenblick tatsächlich dem Wohl der Kirche und ihrem göttlichen Auftrag in der Welt? Die aufgebrachte Öffentlichkeit legt den Finger auf Wunden, die tatsächlich geheilt werden müssen. Ohne offene und ehrliche Aufarbeitung der Krise kann die Kirche ihrer Sendung auf keinen Fall gerecht werden. Sie muss sich den Herausforderungen stellen.

Die deutschen Bischöfe haben sich dafür entschieden, einen sog. „synodalen Weg“ zu beschreiten, um einerseits mit allen Beteiligten unvoreingenommen ins Gespräch zu kommen und andererseits eine Reinigung und Erneuerung des kirchlichen Lebens in Gang zu bringen.  „Die Kirche braucht ein synodales Voranschreiten. Papst Franziskus macht dazu Mut.“ So betont Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, in seinem Pressebericht zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der deutschen Bischöfe am 14. März 2019. Und er erklärt: „Wir wollen eine hörende Kirche sein. Wir brauchen den Rat von Menschen außerhalb der Kirche.“ Und so verspricht er „eine verantwortliche Teilhabe von Frauen und Männern aus unseren Bistümern“.

Grundsätzlich stellt der synodale Weg eine gute Lösung dar. Er kann die Wogen glätten und den Zeitdruck wegnehmen, der für ein besonnenes Vorgehen hinderlich wäre. Doch kommt bei einem synodalen Weg, alles darauf an, dass die Bischöfe ihre Hirtenpflicht erfüllen und die Kirche vor zerstörerischen Kräften schützen. Denn es besteht kein Zweifel daran, dass der Missbrauchsskandal solche Kräfte auf den Plan gerufen hat. So sehr die Kirche auf die enttäuschten und verunsicherten Gläubigen eingehen muss, so klar muss sie sich auch dafür entscheiden, in dieser Situation nicht die Agenda kirchenfeindlicher Interessensgruppen zu bedienen und das Evangelium zu verraten.

Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, ermahnte die Bischöfe in seinem Grußwort: „Die Skandale des Missbrauchs von Minderjährigen sind eine Herausforderung auch für die Theologie, vor allem für die Moraltheologie. Sie sollte zum Beispiel vertieft die zehn Gebote reflektieren und sich dabei der Beziehung von Freiheit und Verantwortung der menschlichen Person bewusst bleiben, die von Gott gerufen ist, auf dem Weg zur Heiligkeit immer weiter voranzuschreiten, denn dieses Ideal soll jeder Christ anstreben und erreichen. Es ist also nötig, immer wieder zu bekräftigen, dass alle Christen zur Heiligkeit berufen sind, wie das Zweite Vatikanische Konzil daran erinnert, dass die Kirche heilig ist, jedoch aus Sündern besteht, die zur Bekehrung und Heiligkeit gerufen sind (vgl. LG, Kap. V).“

Demgegenüber klingt die Zielsetzung, die Kardinal Marx im Abschlussbericht vorlegt, irritierend und beunruhigend: „Die Sexualmoral der Kirche hat entscheidende Erkenntnisse aus Theologie und Humanwissenschaften noch nicht rezipiert. Die personale Bedeutung der Sexualität findet keine hinreichende Beachtung. Das Resultat: Die Moralverkündigung gibt der überwiegenden Mehrheit der Getauften keine Orientierung. Sie fristet ein Nischendasein. Wir spüren, wie oft wir nicht sprachfähig sind in den Fragen an das heutige Sexualverhalten. Geeignete Formate zur Klärung von Neuausrichtung und Veränderung werden wir in diesem Jahr bei der Vorbereitung des synodalen Prozesses suchen.“

Liebe Leser, mit unserem Heft möchten wir Hilfen zur Orientierung und Hoffnungszeichen anbieten. Mit der Bitte um großherzige Unterstützung und einem aufrichtigen Vergelt’s Gott wünschen wir Ihnen Gottes reichen Segen. Möge uns Maria, die Mutter der Kirche, schützen!


Zu den brennenden Fragen auf der Frühjahrs-Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Lingen

Was bewegt uns?

Von Weihbischof Florian Wörner, Augsburg

Der Augsburger Weihbischof Florian Wörner (geb. 1970) legt in seinem Beitrag dar, was ihn „im Blick auf die Frühjahrs-Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Lingen bewegt“. Dabei geht er auf die drei Hauptthemen „Amt und Macht“, „kirchliche Sexualmoral“ sowie „Zölibat der Priester“ ein, denen sich die deutschen Bischöfe in den kommenden Jahren auf einem sog. „synodalen Weg“ widmen möchten. Florian Wörner, der 2012 die Bischofsweihe empfing, wurde 2015 zum Leiter der Hauptabteilung „Schule“ und 2018 zum „Bischofsvikar für Schule“ im Bistum Augsburg ernannt. Zugleich ist er Beauftragter der Freisinger Bischofskonferenz für Jugendseelsorge und kirchliche Jugendverbände in Bayern sowie Mitglied der Jugendkommission und der Kommission für Schule und Erziehung der Deutschen Bischofskonferenz. Nachfolgende Stellungnahme verfasste er für die religionspädagogische Fachzeitschrift „Kontakt“ der Diözese Augsburg. weiter...


Wie überraschend sind die Skandale?

Licht aus dem Westen

Von Dorothea und Wolfgang Koch

Prof. Dr. Wolfgang Koch und seine Frau Dorothea beleuchten den derzeitigen Missbrauchsskandal auf dem Hintergrund von Ereignissen, die bereits 400 Jahre zurückliegen, jedoch von atemberaubender Aktualität sind. Es handelt sich um das Lebenszeugnis der spanischstämmigen Ordensfrau Mutter Mariana de Jesus Torres (1563-1635), die im deutschsprachigen Raum fast völlig unbekannt ist. Zwischen 1594 und 1634 erschien ihr in Quito im heutigen Ecuador wiederholt die Gottesmutter und kündigte ihr detailliert eine Krise der Kirche an, die kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts ausbrechen werde. Wie genau sich all ihre Prophezeiungen bis in unsere Tage hinein erfüllt haben, ist geradezu frappierend. Die Visionen können Orientierung geben, machen aber auch Hoffnung. Denn sie münden in die Verheißung ein, dass die Kirche durch all diese Prüfungen hindurch zu einer neuen Blüte gelangen werde. weiter...


„Du wirst ganz erneuert“

Von Don Stefano Gobbi (†)

Das geistliche Tagebuch, das der italienische Priester Don Stefano Gobbi (1930-2011) vom 29. August 1973 bis zum 31. Dezember 1997 niedergeschrieben hat, geht auf innere Einsprechungen zurück. Die mutmaßlichen Botschaften der Gottesmutter besitzen das Imprimatur von Bernadino Kardinal Echeverría, das er am 2.2.1998 als Apostolischer Administrator von Ibarra und emeritierter Erzbischof von Guayaquil (Ecuador) erteilt hat. Die nachfolgende Botschaft stammt vom 15. Januar 1977, also noch aus der Zeit des hl. Papstes Paul VI., und wirft ein außerordentliches prophetisches Licht auf die Situation unserer Tage. weiter...


Der Apostolische Nuntius an die deutschen Bischöfe

Papst Franziskus zum Missbrauch

Von Erzbischof Nikola Eterović

In seinem Grußwort an die Deutsche Bischofskonferenz anlässlich ihrer Frühjahrs-Vollversammlung vom 11. bis 14. März 2019 in Lingen zeigte der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, anhand markanter Zitate die Haltung des Papstes zum Missbrauch auf. Einige Auszüge aus seiner Ansprache. weiter...


„Kirche in Not“ in Sorge über zunehmende Gewalt

„Eines der blutigsten Jahre für Christen“

Interview mit Florian Ripka

Die Bombenanschläge am Ostersonntag auf christliche Gottesdienste in Sri Lanka haben es erneut an den Tag gebracht: Christenverfolgung ist in vielen Regionen der Welt grausame Realität. Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ steht seit über 70 Jahren an der Seite verfolgter und notleidender Christen. Gleichzeitig macht das Hilfswerk auf Verstöße gegen die Religionsfreiheit weltweit aufmerksam. Im Interview gibt Florian Ripka, Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland, Auskunft über die aktuellen Entwicklungen. weiter...


Grünes Licht für Wallfahrten nach Medjugorje

„Reiche Früchte der Gnade“

Von Anian Christoph Wimmer

Papst Franziskus bemüht sich seit langem um die kirchliche Einbindung des Marienwallfahrtsorts Medjugorje. Am 12. Mai 2019 hat er einen weiteren Schritt in diese Richtung unternommen. Bislang war es nicht erlaubt, offizielle Wallfahrten nach Medjugorje durchzuführen. Dieses Verbot des Vatikans hat er nun aufgehoben. Seine Entscheidung ist seelsorglich motiviert. Angesichts des „beträchtlichen Zustroms nach Medjugorje und der reichen Früchte der Gnade, die daraus entstanden sind“, ist es dem Papst ein Anliegen, dass sich die Kirche intensiv um die Pilger kümmert und das Potential für die Evangelisierung nützt. Ein Beitrag von CNA Deutsch. weiter...


Warum hat Pius XII. nach dem Weltkrieg nichts zum Holocaust gesagt?

Das Dilemma Pius‘ XII.

Von Erzbischof em. Karl Braun, Bamberg

Papst Pius XII. hat sich während der Nazi-Herrschaft mit aller Kraft um die Rettung von Juden bemüht. Öffentliche Stellungnahmen vermied er, um nicht zu provozieren. Er fürchtete, das Schicksal der Verfolgten noch zu verschlimmern. Ein Dilemma aber besteht darin, dass Pius XII. auch nach dem Zusammenbruch Deutschlands geschwiegen hat. Warum äußerte er sich von 1945 bis zu seinem Tod 1958 nie zum Holocaust? Erzbischof Braun erklärt, wie Pius XII. den Anspruch des Papstes, oberste moralische Autorität der Welt zu sein, eben dadurch zu wahren versuchte, dass er durch strikte politische Neutralität über dem Streit der Parteien stand. weiter...


„Öffnet eure Tore für die Juden!“

Von P. Peter Gumpel SJ

2018 veröffentlichte der Historiker Michael Hesemann das Buch „Der Papst und der Holocaust: Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan“.[1] Er konnte Dokumente im Geheimarchiv des Vatikans analysieren, zu denen er als einer der Ersten Zutritt erhalten hatte. Professor Dr. Peter Gumpel SJ, der Relator im Seligsprechungsprozess für Pius XII., verfasste dazu ein Vorwort. Paul VI. hatte Gumpel bereits am Ende des Konzils beauftragt, das Verfahren einzuleiten. Ein Auszug aus dem Vorwort. weiter...


Die Mauer des Eigenwillens überspringen

Aufstieg zum Urquell der Liebe

Von Peter Dyckhoff

Dr. Peter Dyckhoff, geb. 1937, hat das sog. „Ruhegebet“ für unsere Zeit neu erschlossen. Es handelt sich um eine Gebetsweise, die auf Johannes Cassian (360-435), einen hochgebildeten Priestermönch der alten Kirche, zurückgeht. Für Dyckhoff birgt das Ruhegebet ein gewaltiges Potential, das verschiedenen Bedürfnissen des heutigen Menschen entgegenkommt. Es geht nicht nur darum, in der Hektik der modernen Welt Ruhe zu finden und zur inneren Einkehr zu gelangen. Vielmehr leitet es den Gläubigen an, sein Leben auf Gott auszurichten und in eine ständige Verbindung mit ihm hineinzuwachsen. Als Einstieg schlägt Cassian vor, den bekannten Psalmvers „Gott, komm mir zu Hilfe. Herr, eile mir zu helfen!“ (Ps 70,2) in jeder Situation zu betrachten und im Rhythmus des Atems zu einem immerwährenden Gebet werden zu lassen. Von da aus steigt er mit Christus zum Urquell der göttlichen Liebe auf. Im Vaterunser kann der Beter einen „Zustand“ erlangen, „der im Schauen Gottes und im Feuer der Liebe Gestalt annimmt. In diesem Gottesbewusstsein ist der Geist ganz in die Liebe Gottes versunken und die Seele öffnet sich vollkommen der Liebe Gottes, wenn sie sich von ihm geliebt weiß und ihn liebend erfährt.“ So heißt es im Standardwerk von Dyckhoff über die „Einübung in das Ruhegebet“ (Bd. I, S. 279). Nun hat er eine Anleitung in kompakter Form herausgebracht[2] – nachfolgend seine Hinführung. weiter...


Biblische Heilungsgeschichte

Der Hauptmann von Kafarnaum

Von Thomas Steinberger

Von Mai bis Oktober dieses Jahres findet im Filmsaal des Altöttinger Marienwerks jeden Samstag eine Biblische Impuls-Katechese statt. Sie steht unter dem Thema „Biblische Heilungsgeschichten“. Am 11. Mai 2019 beschäftigte sich Pfarrer Thomas Steinberger mit der Heilung eines Dieners des Hauptmanns von Kafarnaum. Steinberger weist darauf hin, dass diese Geschichte heuer im Sonntagsgottesdienst leider wegfällt. Denn der 9. Sonntag im Jahreskreis, an dem dieses Evangelium vorgesehen wäre, fällt dieses Jahr auf das Pfingstfest. Eine Zusammenfassung seiner Betrachtung. weiter...


Die Mutter gibt ihr Leben für ihre Kinder

„Sie strahlte“

Von Thierry Lelièvre

Gianna wurde am 4. Oktober 1922 als Kind einer tiefgläubigen Familie geboren. Nach ihrem Studium der Medizin spezialisierte sie sich auf dem Gebiet der Kinderheilkunde und heiratete 1955 Pietro Molla. 1961 musste sie wegen eines Tumors an der Gebärmutter operiert werden. Gianna war im zweiten Monat schwanger und entschied sich trotz des Risikos für ihr eigenes Leben gegen eine Abtreibung, um das Leben des Kindes zu retten. Im Gebet vertraute sie sich der Vorsehung Gottes an. Am 21. April 1962 kam das Kind, ein Mädchen, gesund zur Welt. Gianna Beretta Molla starb eine Woche später im Alter von 39 Jahren. Sie wurde von Johannes Paul II. am 24. April 1994 selig- und am 16. Mai 2004 heiliggesprochen. Nachfolgend ein Auszug aus einem Buch von Abbé Thierry Lelièvre, das nun zum ersten Mal auf Deutsch erschienen ist.[3] Lelièvre, ein langjähriger Missionar auf den Philippinen, schrieb es in engem Kontakt mit Giannas Familie. Papst Johannes Paul II. benutzte es als Grundlage für seine Predigt zur Seligsprechung im Jahr 1994. weiter...


Ein Leben als Vorbild – Hl. Therese von Lisieux

Die humorvolle Heilige

Von Anton Schmid

Am 19. Oktober 1997 wurde in Rom eine junge Frau zur Kirchenlehrerin erhoben, die kein einziges Semester Theologie studiert hatte. Die hl. Therese von Lisieux trat 1888 mit fünfzehn Jahren in den Karmel von Lisieux ein und starb nur neun Jahre später nach qualvollen Leiden an Tuberkulose. Sie verstand ihr unauffälliges Leben, das sie von der Welt kaum bemerkt in strenger Klausur verbrachte, als einen Weg der Hingabe an Gott und die Mitmenschen. Den Himmel wollte sie einmal damit verbringen, den Menschen auf der Erde Gutes zu tun: „Nach meinem Tod werde ich Rosen regnen lassen.“ Papst Pius XI. hat sie 1923 selig- und am 17. Mai 1925 heiliggesprochen. 1999 erschien das Buch „Therese von Lisieux begegnen“ von Stadtpfarrer Anton Schmid, der das Theresienwerk im deutschsprachigen Raum leitet. Nun wurde es mit den Bibelzitaten nach der neuen Einheitsübersetzung von 2016 neu aufgelegt.[4] Neben einer Kurzbiografie stellt Msgr. Schmid die geistlichen Leitlinien der Heiligen vor. Inwiefern sie „Vorbild und Wegweiserin durch unsere Zeit“ (Papst Johannes Paul II.) sein kann, zeigt der nachfolgende Auszug. weiter...


Nachlese zum Jubiläumsjahr „600 Jahre Niklaus v. Flüe“ (3)

Der „Rätselmann im Ranft“

Von Roland Gröbli

Der Historiker Dr. Roland Gröbli (geb. 1960), Präsident des Wissenschaftlichen Beirats zum Gedenkjahr „600 Jahre Niklaus von Flüe“, geht in einer Hinführung zum Leben und Wirken des Heiligen auf dessen Abstinenz ein, deutet sie aber bewusst nicht sofort auf dem Hintergrund der Eucharistie, die Bruder Klaus regelmäßig empfangen hat, sondern zunächst einmal als Ausdruck „des Loslassens von Ich-Bezogenheit und von irdischen, sterblichen Dingen“. weiter...


[1] Michael Hesemann: Der Papst und der Holocaust. Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan, HC, 448 S., ISBN 978-3-7844-3449-0, Euro 28,00 (D), Euro 28,80 (A)
[2] Peter Dyckhoff: Das kleine Buch vom Ruhegebet, kart., 136 S., 10,00 Euro (D), 10,30 Euro (A), ISBN: 978-3-451-03174-8 – Herder, Freiburg i. Br. 2019, Tel. 0761-2717-0, E-Mail: kundenservice@herder.de
[3] Thierry Lelièvre: Hl. Gianna Beretta Molla – Mutter bis zum Ende, broschur, 192 S., mit 16-seitig. Bildteil, 17,95 Euro (D), 18,50 Euro (A), ISBN: 978-3-9454018-8-0 – Verlag Media Maria: Tel. 07303-9523310, Fax: 07303-9523315, E-Mail: buch@ media-maria.de
[4] Anton Schmid: Therese von Lisieux begegnen, broschur, 184 S., 14,95 Euro (D), 15,40 Euro (A), ISBN: 978-3-9479310-3-3 – Verlag Media Maria: Tel. 07303-9523310, Fax: 07303-9523315, E-Mail: buch@ media-maria.de