Nachfolgend lediglich die Überschriften und Hinführungen zu den einzelnen Beiträgen.

Die letzten drei Nummern von Kirche heute sind jeweils noch nicht online gestellt.
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November 2020

Liebe Leser

Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel

Pater Franziskus Maria vom Kreuz Jordan, der Gründer der Salvatorianer, wird am 15. Mai 2021 in der Lateranbasilika in Rom seliggesprochen. Damit geht ein lang ersehnter Wunsch der Ordensgemeinschaft in Erfüllung. Die Erhebung eines deutschen Ordensgründers zur Ehre der Altäre aber ist für die ganze Kirche in Deutschland ein Geschenk. Dabei dürfen wir das Charisma von P. Jordan als besonderes Licht für unsere Zeit verstehen. Denn er gilt als Vorläufer der Neuevangelisierung. Und damit kann er uns wichtige Impulse schenken.

Geboren wurde er am 16. Juni 1848 im badischen Gurtweil bei Waldshut als Johann Baptist Jordan, gestorben ist er am 8. September 1918 im Armenspital in Tafers in der Schweiz. Sein Grab befindet sich heute im Mutterhaus des Ordens in Rom.

Als er am 8. Dezember 1881 die „Apostolische Lehrgesellschaft“ ins Leben rief, war er 33 Jahre alt. Ihm schwebte eine große Gemeinschaft aus allen Ständen vor, welche das Feuer des Glaubens in den Herzen der Menschen neu entzünden sollte. Denn schon damals beobachtete er ein Verdunsten des Glaubens und sah einen gewaltigen Abfall voraus. Sein großes Anliegen war es, die theologischen Wahrheiten verständlich unter die Menschen zu bringen. Und daran sollten sich alle Christen beteiligen, insbesondere auch Frauen. Sicherlich war er mit dieser Vision seiner Zeit weit voraus. Doch heute hat sich die Kirche sein Programm im Aufruf zur Neuevangelisierung zu eigen gemacht.

P. Jordan hat uns ein geistliches Tagebuch hinterlassen, das uns einen wunderbaren Einblick in seine Spiritualität und in seinen missionarischen Geist gewährt. Für ihn waren Zusammenhalt und Einheit unter den Mitarbeitern im Weinberg des Herrn entscheidend für eine wirksame Verkündigung des Evangeliums. So schreibt er: „Unsere Gesellschaft soll einen echten Kommunismus und Sozialismus leben, wie ihn die ersten Christen geübt haben.“

„Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast“ (Joh 17,3). Davon war P. Jordan ergriffen. Alles war darauf ausgerichtet, Jesus Christus bekannt zu machen und die Blicke der Menschen auf das Ewige auszurichten. Immer wieder finden sich Worte wie: „Richte doch deine Blicke hinauf, wo dir die ewigen Freunde stets die himmlische Heimat zeigen! Suche dem zu gefallen, bei dem du ewig bleiben darfst!“ – „Sorge dafür, dass die Mitglieder Geschmack finden am Himmlischen, nicht am Irdischen!“

Und man staunt nicht wenig, wenn man liest, welchen Platz er bei all seinen Verpflichtungen und organisatorischen Aufgaben dem Gebet eingeräumt hat. Er hämmert es sich gleichsam ein, wenn er wiederholt schreibt: „Franz, bete inständig!“ – „Nimm dir täglich wenigstens sieben Stunden Zeit für das Gebet! Hörst du!? Unterlasse es nicht!“ – „Widme dich täglich sieben Stunden!“ Ohne Gebet werden sich die Herzen nicht für die Gnade öffnen.

Wir freuen uns, dass wir P. Dr. Stephan Otto Horn SDB dafür gewinnen konnten, uns in die Bedeutung des neuen Seligen einzuführen. Er gehört selbst dem Salvatorianer-Orden an und steht als langjähriger Mitarbeiter Benedikt XVI. sehr nahe.

Liebe Leser, aufrichtig danken wir Ihnen für Ihre großherzige Unterstützung unseres Apostolats (bitte beachten Sie, dass wir eine neue Bankverbindung haben: IBAN: DE46 7116 0000 0001 1905 80; BIC: GENODEF1VRR). In seiner neuen Enzyklika „Fratelli tutti“ erinnert Papst Franziskus an die „universale Mutterschaft“ Mariens, die „eine neue Welt gebären will, in der Gerechtigkeit und Frieden herrschen“. Auf Ihre Fürsprache erbitten wir Ihnen Gottes reichsten Segen.

 

Zur bevorstehenden Seligsprechung von P. Franziskus Jordan SDS

Vorläufer der Neuevangelisierung

Kirche heute-Interview mit P. Stephan Otto Horn SDS

P. Dr. Stephan Otto Horn SDS (geb. 1934) ist „prominentes“ Mitglied des Salvatorianer-Ordens, dessen Gründer, P. Franziskus Maria vom Kreuze Jordan (1848-1918), am 15. Mai 2021 in der Lateranbasilika in Rom seliggesprochen werden soll. P. Stephan war von 1981 bis 1986 Professor für Dogmatik in Augsburg und von 1986 bis 1999 Professor für Fundamentaltheologie in Passau. Als ehemaliger Assistent bei Professor Joseph Ratzinger in Regensburg war er bis vor kurzem Sprecher des „Schülerkreises von Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI.“. Noch heute engagiert er sich für das „Wiener Studienhaus Johannes von Damaskus“. Im nachfolgenden Interview gibt Horn einen wertvollen Einblick in das Lebenswerk von P. Jordan und stellt dessen Bedeutung für die heutige Zeit heraus. Am Ende geht er auch auf Benedikt XVI. und das Wiener Studienhaus ein. weiter...

 

Schritte der Evangelisierung

Jesus Christus begegnen

Von August Sparrer

Pfarrer August Sparrer, Stiftskanoniker in Altötting, lernte bei seinem Studienfreund Bischof Dr. Oswald Hirmer die Pastoral der „Kleinen Christlichen Gemeinschaften“ und das „Bibelteilen“ kennen. Nachdem er zu diesem Thema in Südafrika Schulungen erlebt hatte, begleitete er im Exerzitienhaus Werdenfels zehn Wochenkurse für Priester und nahm als Mitglied der Gemeinschaft Emmanuel an zwölf Pfarreimissionen in Deutschland teil. Daraus sind seine Erfahrungen zur Neuevangelisierung erwachsen. weiter...

 

Leidenschaftlicher Aufruf zur Umkehr

Stellt das Kind in die Mitte!

Von Gabriele Kuby

Papst Benedikt XVI. nannte Gabriele Kuby „eine tapfere Kämpferin gegen die Ideologien, die letztlich auf eine Zerstörung des Menschen hinauslaufen“. Am 27. November 2012 ermutigte er sie mit den Worten: „Gott sei Dank, dass Sie reden und schreiben!“ Nun hat Kuby ein neues Buch vorgelegt. Es trägt den Titel „Die verlassene Generation[1] und geht der Frage nach, ob unsere Kinder in der Lage sein werden, mit den kommenden sozialen Herausforderungen umzugehen. Ihren Alarmruf beginnt sie mit einem ungeschminkten Faktencheck zur heutigen Situation der jungen Generation: „Krank an Leib und Seele“. Peter Hahne meinte zum neuen Buch von Kuby: „Danke für dieses aufrüttelnde Klartext-Buch. Hilfeschrei und Weckruf um fünf vor zwölf. Wer jetzt nicht wach wird, dem ist nicht mehr zu helfen.“ Nachfolgend fasst sie selbst zusammen, worauf es ihr in diesem Weckruf ankommt. weiter...

 

„Das Biotop des Menschen“

Familie fördern

Von Gabriele Kuby

Die eindringlichen Schilderungen der negativen Folgen des Zeitgeistes für das Wohl der Kinder lässt Gabriele Kuby in einen Appell zur Förderung der Familie, dem Biotop des Menschen, einmünden. Nachfolgend das abschließende 13. Kapitel ihres neuen Buches „Die verlassene Generation".[2] weiter...

 

Mit gleichgeschlechtlichen Neigungen Frieden finden

Geheiligt in der Wahrheit

Von Robert Kardinal Sarah

Kurienkardinal Robert Sarah nimmt eine Buchveröffentlichung zum Anlass, das Thema Homosexualität im Licht des katholischen Glaubens zu beleuchten.[3] Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind – wie alle anderen Gläubigen auch – dazu berufen, aus der Gnade des Kreuzesopfers Christi zu schöpfen und sich der christlichen Vollkommenheit anzunähern. Dies ist ohne Ringen um die Tugend der Keuschheit für niemanden möglich. Am Beispiel Betroffener zeigt Kardinal Sarah auf, dass allein die Wahrheit freimachen kann. Und das bedeutet für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, dass sie nur auf dem Weg der Reinheit ein vom Frieden Gottes erfülltes Leben erlangen können. Besonders die Hirten ruft Kardinal Sarah auf, ohne Furcht vor dem Zeitgeist die „mütterliche Liebe und Weisheit“ der Kirche in die Pastoral mit Menschen einzubringen, die in sich eine homosexuelle Neigung wahrnehmen. Wir dürfen niemandem die Fülle des Evangeliums vorenthalten, so der Kardinal. Sein Geleitwort hat er auf den 13. Mai 2017 datiert, den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima. weiter...

 

Parallelen zu den Bekenntnissen des hl. Augustinus

Sohn und Freund Gottes

Von Gerhard L. Kardinal Müller

Daniel C. Mattson wuchs in einer christlichen Familie auf und verspürte seine Neigung zu Jungs schon im Alter von sechs Jahren. Sein Leben war gekennzeichnet von Turbulenzen zwischen seiner Gottesbeziehung und seiner gleichgeschlechtlichen Neigung. Als der Konflikt in ihm zu groß wurde, kehrte er Gott den Rücken und begann eine Beziehung mit einem anderen Mann. In diesen sehr persönlichen Erinnerungen beschreibt Mattson seinen Weg der Abstürze und Erfolge, bis er schließlich den Frieden fand und seine wahre Identität entdeckte: als Mann und als geliebter Sohn Gottes. Nun hält er auch Vorträge zum Thema Homosexualität, in denen er auf dem Hintergrund seines eigenen Lebensweges die Lehre der katholischen Kirche darlegt. Gerhard Ludwig Kardinal Müller entfaltet in seinem Vorwort zum Zeugnis von Mattson auf einfühlsame Weise die christliche Haltung zur brisanten Thematik der Homosexualität.[4] weiter...

 

Der Krieg um Bergkarabach im Licht der Enzyklika „Fratelli tutti“

Der Fremde ist dein Bruder

Von Erich Maria Fink

Der Konflikt um Bergkarabach im südlichen Kaukasus schwelt schon lange, ja, er zieht sich seit Jahrhunderten durch die Geschichte der beteiligten Völker. Wieder einmal ist die Lage eskaliert und die Region wird von heftigen militärischen Auseinandersetzungen erschüttert. Im Blick auf die Kriegshandlungen zwischen Armenien und Aserbeidschan stellt Pfarrer Erich Maria Fink die aktuelle Bedeutung der neuen Sozialenzyklika „Fratelli tutti“ von Papst Franziskus heraus. Durch seine seelsorgliche Tätigkeit in Russland ist Pfarrer Fink mit den jüngsten Ereignissen in vielfacher Weise konfrontiert. Auf dem Hintergrund seiner Erfahrungen zeigt er die Brisanz der Visionen auf, die der Papst in seinem Lehrschreiben entfaltet. weiter...

 

„Der Glaube ist das Einzige, was uns geblieben ist“

Libanon: Überlebenskampf im Trümmerfeld

Von KIRCHE IN NOT Deutschland

 „Ich hörte den Lärm nicht, aber ich spürte die Druckwelle, die Welle heißer Luft, die durch mein zerbrochenes Bürofenster hereinkam. Mein Schreibtisch und der Fußboden waren mit Glassplittern bedeckt. Es gab keine Türen mehr, keine Fenster, nichts.“ So beschreibt der maronitisch-katholische Erzbischof von Beirut, Paul Abdel Sater, gegenüber „Kirche in Not“ die ersten Sekunden nach der Explosion, die die Hauptstadt des Libanon in den Abgrund gerissen hat. weiter...

 

Vertrauen in die Macht unseres himmlischen Vaters

Fürchtet euch nicht!

Von Peter Dyckhoff

Es ist töricht, Angstfreiheit vorzutäuschen. Angst kann uns lähmen und unser Glück vergiften. Sie zettelt Kriege an und führt nicht selten zu religiösem Fanatismus. Wie viel Angst ist in uns vorhanden, nicht mehr geliebt zu werden und dann in Sinnlosigkeit, Verzweiflung und Chaos zu verfallen? Dr. Peter Dyckhoff geht der Frage nach, wie wir unsere Angst überwinden können.[5] Wer Gott als liebendes Gegenüber erfährt und sich von ihm bedingungslos angenommen weiß, wird frei und kann sein Leben ohne Angst gestalten. Durch Jesus Christus lernt der Mensch, sich zu dem zu entwickeln, wie Gott ihn gedacht und gemacht hat. weiter...

 

Gebete, die zur Vereinigung mit Gott führen

Aufstieg der Seele

Von Peter Dyckhoff

Das Gebetbuch „Ruhe finden in dir"[6] ist eine Einladung, sich auf den Weg des Glaubens zu begeben, der mit unseren menschlichen Fragen beginnt und den Blick auf Gott ausrichtet. Der Betende lernt, sich Gott gegenüber vertrauensvoll zu öffnen, um seine entgegenkommende Liebe zu empfangen. Dr. Peter Dyckhoff bietet eine Einführung in das Buch, das auch als Leitfaden für persönliche Exerzitien verwendet werden kann. Mit zwei oder drei Texten am Tag gelangt man sowohl tiefer in den Glauben als auch schrittweise näher zu Gott. weiter...

 

Zu den Reformbemühungen des „Synodalen Wegs“

Das Wandelbare und das Unwandelbare der Kirche

Von Erzbischof em. Karl Braun

Für Erzbischof Dr. Karl Braun ist es klar, dass die Kirche der Apostel in ihrer Erscheinung eine andere war als die Kirche des Mittelalters oder die Kirche des 21. Jahrhunderts. Was sie im Jahr 3000 sein werde, könnten wir nicht sagen. Nur an dem einen müssten wir festhalten: „Die sich an ihr vollziehenden Wandlungen werden, wenn sie keine Verfälschungen sein sollen, an den Grund- und Wesenszügen ausgerichtet sein, die das Unveränderliche und Bleibende in der Kirche ausmachen.“ Erzbischof Braun arbeitet in seinem Beitrag heraus, was zum unwandelbaren Wesen der Kirche gehört und was veränderbar ist. Die Kirche habe dynamischen Charakter und sei stets im Wachsen begriffen, wie der Gottmensch Jesus Christus in seinem irdischen Leben auch. Doch müssten alle Reformbestrebungen daran gemessen werden, ob sie zu einer Vertiefung des von Gott geschenkten Geheimnisses oder zu einer Verflachung des christlichen Lebens führen. weiter...

 

Carlo Acutis vor Tausenden Pilgern in Assisi seliggesprochen

Junge voller Wunder

Von Paola Ronconi / Comunione e Liberazione

Am 10. Oktober 2020 wurde Carlo Acutis (1991-2006) in Assisi seliggesprochen. Das kurze und intensive Leben des Jungen, der sich für Eucharistie und Internet begeisterte, hat viele Menschen berührt und bekehrt. Nach der Diagnose einer akuten promyelozytischen Leukämie (APL) hatte er nur noch wenige Tage zu leben. Er opferte sein Leiden für den Papst und die Kirche auf und starb innerhalb einer Woche. weiter...


[1] Gabriele Kuby: Die verlassene Generation, geb., 368 S., ISBN 978-3-86357-276-1, Euro 17,80 – Bestellung: Tel.: +49 (0) 7563 608 998-0; www.fe-medien.de
[2] Gabriele Kuby: Die verlassene Generation, geb., 368 S., ISBN 978-3-86357-276-1, Euro 17,80 – Bestellung: Tel.: +49 (0) 7563 608 998-0; www.fe-medien.de
[3] Daniel C. Mattson: Warum ich mich nicht als schwul bezeichne. Wie ich meine sexuelle Identität entdeckte und Frieden fand. Vorwort der dt. Ausgabe von Gerhard Kardinal Müller / Vorwort der engl. Ausgabe von Robert Kardinal Sarah, geb., 360 S., ISBN 978-3-9479311-7-0, Euro 19,95 (D), Euro 20,50 (A); Tel.: 07303-952331-0; Fax: 07303-952331-5; E-Mail: buch @media-maria.de; www.media-maria.de
In seinem Buch beschreibt Daniel C. Mattson seinen Weg als Christ. Für eine gewisse Zeit ging er seinen gleichgeschlechtlichen Neigungen nach, doch er fand Gott und in ihm Frieden. Von Beruf ist er Musiker, spielt Posaune und hat in verschiedenen Meisterklassen, unter anderem am Konservatorium St. Petersburg mitgewirkt. Seine Erfahrungen wurden auch in einer Dokumentation unter dem Titel „Desire of the Everlas-ting Hills“ verfilmt. Nun schreibt er: „Für den Rest meines Lebens möchte ich nichts anderes mehr tun als auch den anderen erzählen, wo das lebendige Wasser zu finden ist.“
[4] Daniel C. Mattson: Warum ich mich nicht als schwul bezeichne. Wie ich meine sexuelle Identität entdeckte und Frieden fand. Vorwort der dt. Ausgabe von Gerhard Kardinal Müller / Vorwort der engl. Ausgabe von Robert Kardinal Sarah, geb., 360 S., ISBN 978-3-9479311-7-0, Euro 19,95 (D), Euro 20,50 (A); Tel.: 07303-952331-0; Fax: 07303-952331-5; E-Mail: buch @media-maria.de; www.media-maria.de
In seinem Buch beschreibt Daniel C. Mattson seinen Weg als Christ. Für eine gewisse Zeit ging er seinen gleichgeschlechtlichen Neigungen nach, doch er fand Gott und in ihm Frieden. Von Beruf ist er Musiker, spielt Posaune und hat in verschiedenen Meisterklassen, unter anderem am Konservatorium St. Petersburg mitgewirkt. Seine Erfahrungen wurden auch in einer Dokumentation unter dem Titel „Desire of the Everlas-ting Hills“ verfilmt. Nun schreibt er: „Für den Rest meines Lebens möchte ich nichts anderes mehr tun als auch den anderen erzählen, wo das lebendige Wasser zu finden ist.“
[5] Peter Dyckhoff: Euer Herz sei ohne Angst, geb., 80 S., ISBN 978-3-9479312-2-4, Euro 12,95 (D), Euro 13,30 (A).Bestell-Tel.: +49 (0)7303-952331-0; Fax: +49 (0)7303-952331-5;
E-Mail: buch@media-maria.de; www.media-maria.de
[6] Peter Dyckhoff: Ruhe finden in dir (Gebete), geb., 366 S., 35 Rembrandt-Zeichnungen, ISBN 978-3-86357-271-6, Euro 12,00 – Bestell-Tel.: +49 (0) 7563 608 998-0 – E-Mail: info@fe-medien.de – www.fe-medien.de