Nachfolgend lediglich die Überschriften und Hinführungen zu den einzelnen Beiträgen.

Die letzten drei Nummern von Kirche heute sind jeweils noch nicht online gestellt.
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April 2021

Liebe Leser

Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel

Die Reise von Papst Franziskus in den Irak vom 5. bis 8. März dieses Jahres hat auf der ganzen Welt ein enormes Echo hervorgerufen. Sie wird durchweg positiv beurteilt und schon jetzt als historischer Schritt im interreligiösen Dialog bewertet.

Der Papstbesuch erinnert an die Begegnung des hl. Franz von Assisi mit dem muslimischen Sultan Malik Al Kamil in der ägyptischen Hafenstadt Damiette im Jahr 1219 während des Fünften Kreuzzugs. Mitten im Krieg zwischen Christen und Muslimen überschritt der hl. Franziskus die Frontlinie und begann im gegnerischen Lager zu predigen, bis er schließlich zum Sultan gerufen wurde. Dieser war vom Auftreten des Heiligen tief beeindruckt und veranlasste ein Religionsgespräch mit seinen muslimischen Gelehrten. Als Zeichen seiner Wertschätzung schenkte er seinem Gast ein mit Silber verziertes Horn aus Elfenbein, das bis heute im Franziskaner-Kloster von Assisi zu besichtigen ist.

Der hl. Franz von Assisi konnte weder den Sultan bekehren noch den Krieg beenden. Doch hinterließ die Begegnung sowohl bei den Christen als auch bei den Muslimen einen tiefen Eindruck. Auf beiden Seiten blieb sie bis heute als einzigartiges Beispiel gegenseitiger Achtung und aufrichtigen Dialogs in Erinnerung.

Schon der hl. Papst Johannes Paul II. knüpfte an dieses kulturelle Erbe an und lud 1986 Vertreter unterschiedlicher Religionen zu einem Friedensgebet nach Assisi ein. Das Treffen der hohen Geistlichen und Religionsführer wurde zu einem geschichtlichen Ereignis, das zahlreiche Initiativen und weitere Gebetstreffen inspirierte.

Dass Papst Franziskus, der bewusst den Namen des Heiligen aus Assisi gewählt hatte, in die Fußstapfen seines Patrons treten würde, war zu erwarten. Seit Beginn seines Pontifikats betont er das Ideal der Armut und zeigt der Kirche einen Weg mit den Armen und für die Armen auf, den es in der heutigen Zeit zu verwirklichen gelte. Auch bei seiner Aufforderung, die Schöpfung zu achten und ein christliches Umweltbewusstsein zu entwickeln, beruft er sich ausdrücklich auf den Geist des hl. Franziskus. In Anlehnung an dessen Sonnengesang nannte er seine Umwelt-Enzyklika vom 24. Mai 2015 auch „Laudato si‘“

Wie zielstrebig der Papst seinem Namenspatron nun auch auf den Spuren des Dialogs mit der muslimischen Welt folgt, ist dennoch überraschend. Ein Höhepunkt war seine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate am 4. Februar 2019. Die Welt geriet ins Staunen, als Papst Franziskus in Abu Dhabi zusammen mit dem Kairoer Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb ein Dokument unterzeichnete, das im Geheimen vorbereitet worden war. Die gemeinsame Erklärung heißt „Dokument über die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ und stellt ein Novum im Dialog mit dem Islam dar. Papst Franziskus hat diese Erklärung in die Enzyklika „Fratelli tutti“ über die „Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft “ vom 3. Oktober 2020 aufgenommen und detailliert entfaltet. Die Irak-Reise hat nun gezeigt, dass sein Vorstoß nicht nur Utopie ist, sondern schon jetzt konkrete Früchte bringt. Wie Papst Franziskus von höchsten Vertretern des Islam aufgenommen wurde, ist in jedem Fall ein Zeichen der Hoffnung.     

Liebe Leser, von Herzen wünschen wir Ihnen ein frohes Osterfest. Möge der auferstandene Herr, der den Aposteln seinen Frieden zugesprochen hat, uns alle mit der sicheren Hoffnung erfüllen, dass sein Ostersieg das letzte Wort über alle Mächte des Bösen hat. Auf die Fürsprache der freudenreichen Himmelskönigin bitten wir Gott, dass er Ihre Treue zu unserem Apostolat und Ihre großherzige Unterstützung mit reichem Segen vergelte.

 

Papst Franziskus ermutigt die Christen im Irak

Neuanfang im Geist der Vergebung

Von Anian Christoph Wimmer

Den letzten Tag seiner Irak-Reise widmete Papst Franziskus ganz den Christen im Norden des Landes. Er besuchte die Städte Mossul, Karakosch und Erbil in der Ninive-Ebene, welche unter der Herrschaft des „Islamischen Staates“ weitgehend ihres christlichen Erbes beraubt wurden. In froher Atmosphäre konnte der Papst den Christen Trost spenden und Mut für den Aufbau einer neuen Zukunft zusprechen. Anian Christoph Wimmer, Chefredakteur von CNA Deutsch, wirft ein Schlaglicht auf die Reise. weiter...

 

Interreligiöse Begegnung in der Ebene von Ur

Kinder Abrahams

Von Papst Franziskus

Bei einem interreligiösen Treffen in der Ebene von Ur im Südirak am Samstag, 6. März 2021, rief Papst Franziskus zur Geschwisterlichkeit und zur Einheit unter den Religionen auf. An dieser Stätte, die als Geburtsort Abrahams gilt, betonte der Papst das gemeinsame Erbe von Christen, Muslimen und Juden. Nur der Blick und das Gebet zum Himmel, nur die Bereitschaft, Gott zu dienen, könnten den Menschen befähigen, Gewalt, Hass und Terrorismus zu überwinden und eine Kultur des Lebens und des Friedens aufzubauen. Danach sprach der Papst ein eindrucksvolles „Gebet der Kinder Abrahams“. Auszüge aus der Rede des Papstes. weiter...

 

Historische Irak-Reise des Papstes

Im Geist des hl. Franziskus

Von Erich Maria Fink

Die Papstreise in den Irak ist ohne Zweifel ein historisches Ereignis. Pfarrer Erich Maria Fink geht der Parallele zum Treffen des hl. Franziskus mit dem muslimischen Sultan im Jahr 1219 nach. Den größten Erfolg der Reise sieht er darin, dass Papst Franziskus von muslimischer Seite mit großem Respekt aufgenommen wurde und seine Botschaft an die gesamte Bevölkerung des Irak vermitteln konnte. weiter...

 

Klares „Nein“ aus Rom

Keine Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

Von Kardinal Luis Ladaria SJ, Rom

Kardinal Luis Francisco Ladaria Ferrer SJ, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, hat in einer „Erläuternden Note“ noch einmal klargestellt, dass Segnungen von Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts nicht möglich sind. Die Kirche habe dazu keine Vollmacht. Dagegen sei die Segnung homosexueller Einzelpersonen möglich, „die den Willen bekunden, in Treue zu den geoffenbarten Plänen Gottes zu leben“. Gekürzte Fassung. weiter...

 

Die Wirkungen einer authentischen Verkündigung

Die Macht des Wortes Gottes

Von Richard Kocher

Pfarrer Dr. Richard Kocher, Programmdirektor des christlichen Senders „radio horeb“, entfaltet in seinem Beitrag eine „Theologie des Wortes Gottes“. Ausgehend von einer Schlüsselstelle im Hebräerbrief stellt er fünf Eigenschaften des Wortes Gottes heraus (Hebr 4, 12f.). Die Betrachtungen sind getragen von seiner täglichen Erfahrung in der Medienarbeit, die er als Verkündigungsdienst versteht. Pfr. Kocher legt Zeugnis von der Fruchtbarkeit des Wortes Gottes ab, das eine göttliche Kraft in sich birgt und zu einer persönlichen Begegnung mit dem lebendigen Christus führt. weiter...

 

Zeugnis des bekannten US-Fernseh-Bischofs Fulton John Sheen (1895-1979)

Die Herausforderungen des Bischofsamtes

Von Erzbischof Fulton John Sheen

Erzbischof Fulton John Sheen (1895-1979) ist eine der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der katholischen Kirche in den USA des 20. Jahrhunderts. Seine wöchentlichen Radioansprachen ab 1930 und vor allem seine Fernsehsendungen in den 1950er Jahren wurden von bis zu 30 Millionen Hörern und Zuschauern mitverfolgt. 1951 war Sheen als Nationaldirektor des „Päpstlichen Werkes der Glaubensverbreitung“ der Vereinigten Staaten zum Weihbischof von New York geweiht worden, von 1966 bis 1969 war er Bischof von Rochester und danach bis zu seinem Tod wieder Mitarbeiter im Erzbistum New York. Papst Franziskus hatte den Termin für die Seligsprechung von Erzbischof Sheen auf den 21. Dezember 2019 festgesetzt. Sie sollte in der Kathedrale von Peoria erfolgen, in der Fulton Sheen zum Priester geweiht worden war. Doch zweieinhalb Wochen vor dem Ereignis teilte der Bischof von Peoria mit, die Seligsprechung sei auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Denn einige amerikanische Bischöfe hatten beim Papst Einspruch erhoben. Nachstehend ein Zeugnis aus seiner Autobiografie aus dem Jahr 1980, die unter dem Titel „Unerschütterlich im Glauben“ nun im Jahr 2021 auch auf Deutsch erschienen ist.[1] weiter...

 

Grußwort des Augsburger Bischofs zum Medjugorje-Kongress

Hinkehr zu Jesus Christus

Von Bischof Bertram Meier, Augsburg

Seit seinem Amtsantritt am 6. Juni 2020 ist der Augsburger Bischof Dr. Bertram Meier darum bemüht, Brückenbauer zu sein, zu versöhnen und zu integrieren. Er setzt alles daran, die unterschiedlichen Kräfte ins Boot zu holen und für einen missionarischen Aufbruch zu bündeln. Hinsichtlich der Ereignisse von Medjugorje ist er sich der ungeklärten Fragen durchaus bewusst. Dennoch ließ er sich nicht davon abhalten, ein Grußwort an die Veranstalter und Teilnehmer des Kongresses „40 Jahre Medjugorje“ zu richten, der Corona-bedingt Ende Januar online stattgefunden hat. Dankbar hebt er die weltweite Ausstrahlung von Medjugorje, besonders die Hinführung zu Jesus Christus, hervor. weiter...

 

Gleichberechtigung ist ein christliches Grundrecht

Warum gibt es nicht längst Priesterinnen?

Interview mit Weihbischof Florian Wörner und Sr. Theresia Mende OP

Der Augsburger Weihbischof Florian Wörner (geb. 1970) wurde 1997 zum Priester und 2012 zum Bischof geweiht. Von 2006 bis 2013 leitete er als Diözesanjugendseelsorger das Bischöfliche Jugendamt und von 2012 bis 2018 das Institut für Neuevangelisierung. Seitdem ist er als Bischofsvikar verantwortlicher Leiter der Hauptabteilung für Schule. Seine Nachfolgerin als Leiterin des Instituts für Neuevangelisierung wurde Sr. Dr. Theresia Mende OP, die zum 1. September 2021 in den Ruhestand treten wird. In einem Interview für CNA Deutsch gingen die beiden auf das heiße Eisen Frauenpriestertum ein und versuchten die Haltung der katholischen Kirche zu erklären. Der hl. Papst Johannes Paul II. hatte endgültig festgelegt, dass die Kirche nicht das Recht habe, Frauen zu Priestern zu weihen. Aber ist diese Entscheidung heute noch nachvollziehbar? Das Gespräch führte Christiane Lambrecht. weiter...

 

Entwicklung „neuer“ Menschenrechte (1)

Kampf gegen die Natur

Von Grégor Puppinck

Siebzig Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) wird die Fehlentwicklung der internationalen Menschenrechte und der zu ihrem Schutz geschaffenen Institutionen immer offenkundiger. Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Dokumente des UN-Menschenrechtsausschusses und anderer UN-Ausschüsse, Stellungnahmen akademischer Menschenrechtsexperten sorgen unter Normalbürgern für immer größeres Befremden: mit neugeschaffenen „Rechten“ auf Abtreibung, Euthanasie, Pränataldiagnostik, Leihmutterschaft, gleichgeschlechtliche Ehe, u.s.w. wird ein neuartiger Moralkodex mit universellem Geltungsanspruch postuliert und mit bürokratischen Methoden durchgesetzt, der dem sittlichen Empfinden der meisten Menschen nicht entspricht.

Dieser Entwicklung versucht Grégor Puppinck in seinem Buch „Der denaturierte Mensch und seine Rechte“ auf den Grund zu gehen.[2] Die Formulierung „denaturierter Mensch“ möchte dabei das verfälschte Menschenbild zum Ausdruck bringen, das hinter der aktuellen Entwicklung „neuer Menschenrechte“ steht.

Unter dem Titel „Les droits de l'homme dénaturé“ ist das Buch 2018 in französischer Sprache erschienen, 2020 brachte der Be+Be-Verlag des Klosters Heiligenkreuz eine deutsche Übersetzung heraus. Der französische Autor Puppinck (geb. 1974) ist promovierter Rechtswissenschaftler und unter anderem als Vertreter des Heiligen Stuhls in den Sachverständigenausschüssen des Europarats tätig. In einer Artikelserie veröffentlichen wir Auszüge aus diesem einzigartigen Werk. weiter...

 

Oberschlesischer Blutzeuge der sozialistischen Ideologie des 20. Jahrhunderts

Märtyrerpriester Hubert Demczak

Von Helmut Moll

Papst Johannes Paul II. (1920-2005) hatte in Tertio millennio adveniente (1994) dazu aufgerufen, die Blutzeugen des 20. Jahrhunderts dem Vergessen zu entreißen. So wurde im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz zum Heiligen Jahr 2000 unter Federführung von Prälat Prof. Dr. Helmut Moll das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ (Paderborn 1999) erarbeitet.[3] 2019 erschien es in siebter, überarbeiteter und aktualisierter Auflage. Die Suche nach weiteren Glaubenszeugen/innen geht weiter und erbrachte kürzlich den Namen von Erzpriester Hubert Demczak (1891-1945), dessen Lebensbild nachstehend erstmals publiziert wird. weiter...

 

Katholiken zwischen militärischer Pflichterfüllung und Widerstand

Zeugen der Gewissenstreue

Von Jakob Knab

Der Historiker Dr. phil. Markus Seemann (geb. 1980) leitet seit 2014 das Archiv des Katholischen Militärbischofs (AKMB) in Berlin. Im Oktober 2020 erschien im Miles-Verlag das von ihm herausgegebene Buch „Mutige Zeugen – Katholiken zwischen militärischer Pflichterfüllung und Widerstand“.[4] Vorgestellt werden 21 katholische Persönlichkeiten, welche während der Zeit des Dritten Reichs auf unterschiedliche Weise mit dem Militär zu tun hatten, aber letztendlich ihr Gewissen über Befehl und Gehorsam stellten. Buchautor Studiendirektor a. D. Jakob Knab (geb. 1951), der in München, Edinburgh und Oxford studiert hat, legt dazu eine sehr informative und anregende Rezension vor. weiter...

 

Skandalöser Entwurf für ein „Geschlechtseintragsänderungsgesetz“

Kinderfalle Trans-Gesetz

Von Hedwig von Beverfoerde

Zahlreiche Verbände wie der Deutsche Bundesjugendring oder der Bundesverband Trans* e.V. lehnen den Gesetzesvorschlag zur Neuregelung der Änderung des Geschlechtseintrags ab, da er aus ihrer Sicht nicht weit genug geht. Sie sehen zwar Verbesserungen, doch schreibe der Entwurf die bestehende Ungleichbehandlung von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung fort. Ausdrücklich wird kritisiert, dass Minderjährige ab 14 Jahren nur mit Zustimmung der Eltern einen Antrag stellen könnten, bei Weigerung dieser nur mit Zustimmung des Familiengerichts. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes vermisst vor allem „eine – wie vom Bundesverfassungsgericht gefordert – auf das Selbstverständnis der Person bei ihrer geschlechtlichen Identität als konstituierendem Bestandteil ihrer eigenen Persönlichkeit ausgerichtete Lösung“. Demgegenüber zeigt sich das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle über den Entwurf entsetzt, da er eine Kinderfalle und einen weiteren Angriff auf die Elternrechte darstelle. In einer ersten Stellungnahme erklärt DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig von Beverfoerde ihren Protest. weiter...


[1] Fulton J. Sheen: Unerschütterlich im Glauben. Die Autobiografie von Erzbischof Fulton J. Sheen. Vorwort von Raymond Arroyo, geb., 416 S., ISBN 978-3-9479311-9-4, Euro 22,00 (D), Euro 22,70 (A); Tel.: 07303-952331-0; Fax: 07303-952331-5; E-Mail: buch @media-maria.de; www.media-maria.de
[2] Grégor Patrick Puppinck: Der denaturierte Mensch und seine Rechte, Be+Be-Verlag. 2021, Hardcover, 274 S., ISBN 978-3-903602-07-6, Euro 21,90; Tel.: +43 (2258) 8703-400; E-Mail: bestellung@bebeverlag.at – www.klosterladen-heiligenkreuz.at
[3] Helmut Moll – hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 7., überarbeitete u. aktualisierte Aufl. 2019, 2 Bände, insg. CIX + 1.827 S., zahlr. Abb., Leinen mit SU, ISBN 978-3-50678-012-6, Euro 99,00, sFr 119,00, www.schoeningh-buch.de
[4] Markus Seemann (Hrsg.): Mutige Zeugen – Katholiken zwischen militärischer Pflichterfüllung und Widerstand, Berlin 2020, Pb., 140 S., ISBN 978-3-96776-005-7, Euro 9,80; Mail: miles-verlag@t-online.de – miles-verlag.jimdofree. com/neuerscheinungen/