Nachfolgend lediglich die Überschriften und Hinführungen zu den einzelnen Beiträgen.

Die letzten drei Nummern von Kirche heute sind jeweils noch nicht online gestellt.
Die vollständige Ausgabe können Sie hier bestellen.

November 2021

Liebe Leser

Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel

Am 17. Oktober 2021 ist nun auf Diözesanebene der „Synodale Prozess“ eröffnet worden, der in die Bischofssynode 2023 in Rom einmünden und als Erste Etappe einen substantiellen Teil der Synode selbst darstellen soll.

Immer wieder betont Papst Franziskus, die Grundlage für seine Initiative bilde die Aussage des Zweiten Vatikanischen Konzils, nach der dem Volk Gottes als Ganzem „Unfehlbarkeit“ in Fragen des Glaubens zukomme (Lumen gentium, 10). Deswegen müsse in der ersten Etappe vom Oktober 2021 bis April 2022 „das Volk Gottes konsultiert“ werden, „damit bei dem synodalen Prozess alle Getauften gehört werden, die Subjekt des in credendo unfehlbaren sensus fidei sind“. So klingt dieser Gedanke im Dokument zur XVI. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode (Oktober 2023) vom 24. April 2021.

Schon in seiner programmatischen Rede zur 50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode am 17. Oktober 2015 formulierte Papst Franziskus diesen Dreh- und Angelpunkt seines Synodalen Prozesses. Das Konzil habe verkündet: „Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben (vgl. 1 Joh 2,20.27), kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn des ganzen Volkes dann kund, wenn sie ‚von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien‘ ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert.“ (LG, 10) Und er fügte hinzu: „Das ist das berühmte ‚unfehlbar in credendo‘.“ Doch schon damals fragte sich der Papst, wie denn dieser sensus fidei, dieser Glaubenssinn des ganzen Gottesvolkes, gehört werden könne.

Genau dazu ertönt der „Zwischenruf zur Weltbischofssynode“ von Kurienkardinal Paul Josef Cordes, den wir als Titelthema gewählt haben. In welchem Sinn ist die „Unfehlbarkeit“ des ganzen Gottesvolkes zu verstehen? Was bedeutet dies konkret für den Synodalen Prozess? Wer muss gehört werden? Wie lassen sich die Stimmen der Gläubigen vom Lärm der Welt unterscheiden? Wie kann die Kirche auf diesem Weg Gott Raum geben, damit durch das gemeinsame Gehen und Aufeinander-Hören wirklich der Heilige Geist zu uns sprechen kann?

Einen weiteren Zwischenruf haben wir zum Leitartikel von Kardinal Cordes hinzugenommen, nämlich die sorgenvollen Wortmeldungen des Augsburger Bischofs Dr. Bertram Meier zum „Synodalen Weg“ in Deutschland. Gerade das drohende Abgleiten der Kirche in Deutschland auf ihrem „Synodalen Weg“ zeigt, wie berechtigt und entscheidend die Fragen von Kardinal Cordes sind.

Doch das Wetterleuchten über Deutschland darf in uns nicht die Hoffnung zerstören, dass der „Synodale Prozess“ der Weltkirche tatsächlich zu einem missionarischen Aufbruch führen kann. Papst Franziskus sieht die eigentliche Krise der Kirche darin, dass es ihr immer weniger gelingt, junge Menschen für eine aktive Teilnahme am kirchlichen Leben zu gewinnen, und dass es ihr immer schwerer fällt, ihre Glaubensschätze den Menschen von heute zu vermitteln. Durch den Missbrauchsskandal und den damit verbundenen Vertrauensverlust wird diese Krise nur verstärkt. Deswegen will der Papst eine Dynamik in Gang setzen, welche die weltweite Kirche mehr aufzurütteln und für das missionarische Anliegen sensibel zu machen vermag als alle noch so gut verfassten Lehrdokumente zusammen.

Liebe Leser, ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Unterstützung, ohne die wir unser Apostolat nicht weiterführen könnten. Auf die Fürsprache Mariens wünschen wir Ihnen Gottes reichsten Segen zum Allerheiligen- und Allerseelen-Monat November!

Zwischenruf zur Weltbischofssynode

Was bedeutet „Unfehlbarkeit des ganzen Gottesvolkes“?

Von Paul Josef Kardinal Cordes

Die Weltbischofssynode 2023 ist auf einen Zeitraum von zwei Jahren angelegt und versucht, in einem sog. „synodalen Prozess“ das ganze Gottesvolk miteinzubeziehen. Papst Franziskus erinnert dabei immer wieder an die Aussage des II. Vatikanischen Konzils, dass das ganze Gottesvolk „in credendo“ unfehlbar ist. Was aber bedeutet diese Unfehlbarkeit für einen solchen synodalen Prozess? Das fragt sich Paul Josef Kardinal Cordes in einem „Zwischenruf zur Weltbischofssynode“. Kann der Glaubenssinn des gesamten Gottesvolkes wirklich durch Prozesse eruiert werden, wie sie nun geplant sind? Wie wird mit der Tatsache umgegangen, dass die vorherrschenden Glaubensvorstellungen oft nichts mit der geoffenbarten Wahrheit zu tun haben? Kardinal Cordes ruft dazu auf, „neben dem Menschen von heute dem ewigen Gott viel Raum zu geben“. Ein exklusiver Beitrag für KIRCHE heute. weiter...

„Der Synodale Weg, auf dem wir uns befinden, gibt Anlass zur Sorge!“

Wollen wir eine Kirche ohne Weiheamt?

Von Bischof Bertram Meier

Der Augsburger Bischof Dr. Bertram Meier macht sich große Sorgen um den „Synodalen Weg“ in Deutschland. Bei seiner Predigt am 10. Oktober 2021 im Augsburger Dom warnte er in aller Deutlichkeit vor „nationalen Sonderwegen“. Es bestehe die ernsthafte Gefahr, dass „die katholische Kirche auf dem Synodalen Weg in eine de facto evangelische Landeskirche transformiert“ werde. Im Blick auf die Bistumspatrone Ulrich und Afra betonte er, das Ziel unseres Weges sei „letztlich nicht eine heile Welt, die wir aufzubauen hätten, sondern die neue Welt Gottes“. Der Kirche dürfe es „nicht um den kleinsten gemeinsamen Nenner“ gehen, „sondern um die Einbindung in die Wolke von Zeugen, in die weltumspannende Kirche, wo der unverzichtbare Schatz des apostolischen Glaubens die Echtheit der vielen persönlichen Lebens-Credos braucht, um lebendig zu bleiben; und wo umgekehrt das Bekenntnis des einzelnen Christen sich einhängen kann in die große Wolke und so seine ‚schwache Seite‘ aufgefangen wird von der ‚Communio sanctorum‘, der Gemeinschaft der Heiligen“. Und Bischof Meier legte den Gläubigen ans Herz: „Hören Sie nicht auf zu beten! Die Kirche in Deutschland braucht unser Gebet dringend.“ Ein Auszug aus der Predigt. weiter...

 

Kritische und nachdenkliche Worte aus dem Erzbistum Paderborn

„Wir müssen eine neue Form von Kirche entwickeln“

Von Michael Bredeck/GemeindeVerband Mitte

Der Paderborner Domkapitular Monsignore Dr. Michael Bredeck (geb. 1970) ist Leiter des Bereichs „Pastorale Dienste“ im Erzbischöflichen Generalvikariat des Erzbistums Paderborn. Er ist kein Mann der lauten Worte. Umso eindringlicher, kritischer und nachdenklicher waren seine Ausführungen im Rahmen der Verbandsvertreterversammlung des „GemeindeVerbandes Mitte“ vor über 300 Vertretern aus 256 katholischen Gemeinden zwischen Hamm und Siegen Anfang Oktober 2021. Eine Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Bredeck durch den GemeindeVerband Mitte. weiter...

 

Durch den „Synodalen Weg“ droht uns eine heillose Sprachverwirrung

Geheimnis des Empfangens

Von Bischof Bertram Meier

 „Nicht wir sind die Macher der Kirche“, betonte der Augsburger Diözesanbischof Dr. Bertram Meier bei einer Predigt am 16. Oktober 2021 in Dießen a. Ammersee. Das Geheimnis der Kirche liege im Empfangen, nicht im Machen. Die „Macher“, wie sie auch beim „Synodalen Weg“ in Aktion treten, seien zum Scheitern verurteilt, so Bischof Meier. Anlass war die Eröffnung einer Niederlassung der „Cruzadas“, die er zusammen mit dem Apostolischen Nuntius Dr. Nikola Eterović vornahm. Ein kurzer Auszug aus seiner Predigt. weiter...

 

„Die Macht der kleinen Herde“ (6)

Der Geschmack des Evangeliums

Von Lorenz Rösch

Es ist ein bezeichnender Ausdruck, der sich eben erst in der päpstlichen Gebetsintention für den Weltmissionsmonat Oktober 2021 fand: „Dass jede/r Getaufte an der Evangelisierung teilnehme und verfügbar werde für die Mission, durch ein Lebenszeugnis, das den Geschmack des Evangeliums an sich hat."[1] Wir ahnen wohl unmittelbar, was mit dieser Rede vom „Geschmack des Evangeliums“ gemeint sein mag. Und doch ist es gut, dem ein wenig auf den Grund zu gehen. In den folgenden Überlegungen von Pfr. Lorenz Rösch spiegelt sich ein langjähriges persönliches Suchen, aber auch ein reichhaltiges Finden. Beides wird zur Einladung, dann auch selber zu fragen: Wo in meinem Leben bin ich diesem „Geschmack“ intensiver begegnet? Wo finde ich ihn wieder? Wieweit können wohl andere Menschen diesem „Geschmack“ bei mir – bei uns – begegnen? Und welcher Ruf liegt für mich in all dem – über das Beten hinaus? weiter...

 

Fürsprecher für die Einheit aller Christen

Der heilige Josef – Schutzpatron der Kirche

Von Jean Galot SJ (†)

Zum „Jahr des heiligen Josef“ wurde ein Klassiker neu herausgegeben, das Betrachtungsbuch des bekannten belgischen Jesuitenpaters und Dogmatik-Professors Jean Galot SJ (1919-2008). Die Erstausgabe war 1962 in französischer Sprache erschienen, die deutsche Ausgabe 1965 unter dem Titel „Der heilige Josef, Persönlichkeit und inneres Leben in Betrachtungen“ (Paulusverlag). Die Neuauflage[2] ist ein wertvoller Beitrag zum Josefsjahr, das Papst Franziskus anlässlich der Erklärung Josefs zum Patron der Kirche vor 150 Jahren durch Papst Pius IX. (1846-1878) für die Zeit vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021 ausgerufen hat. Nachfolgend das Abschlusskapitel. weiter...

 

Adrienne von Speyr über Maria und Josef

Der hl. Josef im Licht des Jaworts

Von Anton Strukelj

Zum „Jahr des hl. Josef“ stellt Prof. Dr. Anton Štrukelj (geb. 1952) Betrachtungen der Mystikerin Adrienne von Speyr (1902-1962) vor. Der Theologe Hans Urs von Balthasar (1905-1988), der ihre Werke bearbeitet und herausgebracht hat, nennt ihre marianische Frühschrift „Magd des Herrn“ ihr „Meisterwerk“. Diesem Werk sind die meisten Zitate über den hl. Josef im nachfolgenden Beitrag entnommen. Sie beleuchten das Geheimnis und die Sendung des hl. Josef in einer außergewöhnlichen Tiefe. weiter...

 

Prägnante Anleitung zum Ruhegebet

Ein „geistlicher Begleiter“

Von Peter Dyckhoff

Viele Menschen erleben das Ruhegebet als Quelle der Gelassenheit und Weg zur Gottesbegegnung. Doch wie beginnt man das Ruhegebet am besten? Was gilt es zu beachten, wenn im Gebet Irritationen aufkommen? Dr. Peter Dyckhoff, katholischer Priester, ist Lehrer und Ausbilder der urchristlichen Gebetsform des „Ruhegebetes“. In einer neuen Publikation[3] beantwortet er viele der Fragen, die ihn in seiner fünfzigjährigen Zeit der intensiven Beschäftigung mit dem Ruhegebet erreicht haben, und schöpft aus seiner reichen Erfahrung als Gebetslehrer. Die Fragen beantwortet er tiefgehend, aber prägnant – für Anfänger und Fortgeschrittene ein Gewinn! Nachfolgend Auszüge aus dem Vorwort. weiter...

 

Entwicklung „neuer“ Menschenrechte (Teil 7)

Recht auf Zugang zu allen reproduktionsmedizinischen Techniken?

Von Grégor Puppinck

Es ist im Grunde genommen ein Skandal, wie unerbittlich die „Logik des Rechts auf ein Kind“ von internationalen Institutionen vorangetrieben wird. Darauf macht der Rechtswissenschaftler Grégor Puppinck aufmerksam.[4] Um Widerstände aus dem Weg zu schaffen, werden alle moralischen Argumente und naturrechtlichen Prinzipien zunichte gemacht. Ziel ist es, mit Hilfe eines neuen Menschenbildes „die heutige individualistische Kultur“ juristisch zu untermauern. Auf dem Weg zur Durchsetzung des angeblichen „Rechts auf ein Kind“ spielt die Verteidigung des Rechts auf Zugang zu allen reproduktionsmedizinischen Techniken eine entscheidende Rolle. Sie folgt nach Puppinck logischerweise auf die Legalisierung der Abtreibung und auf die geforderte Erklärung des Rechts, Kinder abzutreiben, als neues Menschenrecht. Für uns Christen wird darin offenkundig, wie weit sich die Gesellschaft bereits von Gott abgekoppelt und sich daran gewöhnt hat, dass sich die Menschheit über alle sittlichen Grundsätze hinwegsetzen kann. weiter...

 

Eine geheimnisvolle Hand rettet die Schweiz

Das Wunder von Waldenburg

Von Harald Grochtmann

Der Richter Dr. Harald Grochtmann beschreibt in seinem Buch „Wunder: kirchlich überprüft, nie widerlegt"[5] auch die Rettung der Schweiz vor dem von Hitler geplanten Überfall in der Nacht vom 13. auf den 14. Mai 1940. Die Schilderung des als „Wunder von Waldenburg“ bekannten Vorfalls findet sich in der achten, aktualisierten und jetzt ergänzten Auflage des Buches ab Seite 376 (Fe-Verlag). weiter...

 

Deutschlandfunk: „Hirntote sind sterbende Menschen“

Kritik an der Organspende-Praxis

Von Anna Bergmann

Prof. Dr. Anna Bergmann (geb. 1953), Medizin- und Kulturhistorikerin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder, beschäftigt sich seit den 90er Jahren aus kulturhistorischer Perspektive mit dem Thema Organtransplantation. Sie hat dazu viele Interviews mit Organspenderfamilien, Organempfängern und auch mit Transplantationsmedizinern geführt. Dem Hirntod-Kriterium steht sie äußerst kritisch gegenüber. Sie hält es für eine zweckorientierte Todesvereinbarung, welche die Medizin von vornherein auf eine schiefe Bahn setze. Im September 2018 veröffentlichte der Deutschlandfunk ein ausführliches Interview, das Benedikt Schulz mit ihr führte. Bei Prof. Dr. Bergmann handelt es sich um eine anerkannte Wissenschaftlerin und ausgewiesene Expertin in der Frage einer ethischen und kulturhistorischen Einordnung der Transplantationsmedizin. Dennoch ist es beachtlich, dass der Deutschlandfunk ihre äußerst kritischen Äußerungen zur Organspende ohne Kommentar oder Hinterfragung gebracht hat. Nachfolgend die wichtigsten Aussagen in ihrem Interview, das in Textform abrufbar ist unter: https://www.deutschlandfunk.de/organspende-hirntote-sind-sterbende-menschen.886.de.html?dram:article_id=427220 weiter...

 

Terror-Anstieg im Nahen und Mittleren Osten befürchtet

Christen nach Taliban-Sieg in Angst und Schrecken

Von KIRCHE IN NOT

Wenige Wochen nach dem Abzug der internationalen Truppen haben die Taliban erneut die Macht in Afghanistan übernommen. Das ist eine politische, militärische und humanitäre Katastrophe – nicht nur am Hindukusch. Beobachter befürchten eine gefährliche Sogwirkung und einen Anstieg der Terrorgefahr in der gesamten Weltregion. Besonders im Fadenkreuz: Christen und andere religiöse Minderheiten. weiter...

 

Hunderttausende demonstrieren „für Frauen und für das Leben“

Mexiko steht auf

Von David Ramos/CNA Deutsch

Über eine Million Menschen beteiligte sich am Sonntag, den 3. Oktober 2021, in Mexiko an landesweiten Protestmärschen „für die Frauen und für das Leben“. In über 70 mexikanischen Städten fanden Veranstaltungen statt, zu denen die katholische Kirche und andere Organisationen aufgerufen hatten. In diesem Zusammenhang berichtete Vatican News: „Hintergrund war eine Serie von Entscheidungen der Verfassungsrichter Anfang September. Darin wurden sowohl die Strafbarkeit von Abtreibungen in einem Bundesstaat als auch ein Passus, der in einem weiteren Bundesstaat den Schutz menschlichen Lebens auch auf Ungeborene von der Empfängnis an bezog, als verfassungswidrig bezeichnet. Die Urteile dürften sich auf ähnlich formulierte Gesetze in weiteren Bundesstaaten Mexikos auswirken, wo Abtreibungen bisher teils nur nach Vergewaltigung gestattet waren. In einem weiteren Urteil erklärten die Höchstrichter mit Blick auf Abtreibungen auch die Verweigerung medizinischer Dienstleistungen aus Gewissensgründen für unzulässig.“ Zum Erfolg der Initiative, die von einem zivilgesellschaftlichen Bündnis organisiert worden war, trug entscheidend die Unterstützung der mexikanischen Bischofskonferenz bei. Es gehe nicht um Gefängnisstrafen für Frauen, die abgetrieben hätten, so die Bischöfe in einer öffentlichen Erklärung, doch sei es bedauerlich, dass „der Oberste Gerichtshof sich angesichts des Dilemmas, die abtreibende Frau nicht zu kriminalisieren und das Leben des ungeborenen Kindes zu schützen, dafür entschieden hat, letzteres zu verwerfen, ohne sich um den Schutz beider zu bemühen“. weiter...

 

Gebet zur Seligsprechung von Romano Guardini

Am 16. Dezember 2017 eröffnete Erzbischof Reinhard Kardinal Marx im Liebfrauendom in München das Seligsprechungsverfahren für Romano Guardini. Der katholische Religionsphilosoph und Theologe wurde am 17. Februar 1885 in Verona geboren, 1910 in Mainz zum Priester geweiht, war ab 1923 Professor für Katholische Weltanschauung zunächst in Berlin, dann auch in Tübingen und München, und verstarb am 1. Oktober 1968 in München. Das offizielle Gebet zur Seligsprechung: weiter...


[1] So die fremdsprachigen Fassungen der Gebetsintention; die offizielle deutsche Fassung interpretierte dies zu „einem Leben (…), das die Freude an der frohen Botschaft bezeugt“.
[2] Jean Galot SJ: Der heilige Josef. Ein Mann nach dem Herzen Gottes, Media Maria Verlag 2021, geb., 176 S., Euro 16,95 (D), Euro 17,50 (A), ISBN 978-3-9479313-6-1 – Bestellung direkt: Tel.: 07303-952331-0; E-Mail: buch @media-maria.de
[3] Peter Dyckhoff: Ruhegebet – Fragen und Antworten, Herder 2021, mit Schutzumschlag, 384 S., ISBN 978-3-451-38486-8, 26,00 Euro – eBook 19,99 Euro
[4] Grégor Puppinck: Der denaturierte Mensch und seine Rechte, Be+Be 2021, HC, 274 S., Euro 21,90, ISBN 978-3-903602-07-6 – Bestell-Tel. 0043- 2258-8703-400; E-Mail: bestellung @bebeverlag.at – Webseite: www.klosterladen-heiligenkreuz.at
[5] Harald Grochtmann: Wunder: kirchlich überprüft, nie widerlegt, Fe-Medien 2021, 414 S., Pb., ISBN 978-3-932426-39-1, Euro 14,80