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Oktober 2025
Liebe Leserinnen und Leser
Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel
Der erste Adoratio-Kongress fand 2011 als internationale Veranstaltung in Rom statt. Es war ein prophetischer Startschuss für eine Erneuerungsbewegung, die ihre Kraft aus der Liebesbeziehung neuer Missionare zu Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament schöpft. Von Anfang an zielten diese Kongresse auf die Evangelisierung ab. So begann auch ihre Erfolgsgeschichte im deutschsprachigen Raum unter dem Motto „Anbetung und Glaubenserneuerung“.
In Altötting fand dieses Jahr ein solcher Kongress bereits zum sechsten Mal statt. Im Heiligen Jahr 2025 kündigten ihn die Veranstalter als „ein Wochenende voller Hoffnung – für dich, die Kirche und die Welt“ an. Der für den Gnadenort zuständige Passauer Bischof Dr. Stefan Oster bezog von 2019 an die beiden Diözesen Augsburg und Eichstätt mit ein und stellte damit die Weichen für die Ausbreitung einer Erneuerungsbewegung im Geist der Ewigen Anbetung. Ein Interview mit Bischof Oster über die Bedeutung der Adoratio-Kongresse bildet auch den Auftakt zu unserem Titel-Thema, das durch eine theologische Betrachtung des Innsbrucker Dogmatikprofessors Dr. Roman Anton Siebenrock vertieft wird. Er sieht in der eucharistischen Gegenwart Jesu Christi die Seele der ganzen Welt. Wer sich auf die Anbetung einlasse, werde von einer überwältigenden Sehnsucht nach dem Reich Gottes erfasst.
Dazu werfen wir einen Blick auf den eucharistischen Aufbruch, den in diesen Tagen die katholische Kirche in den USA erlebt. Er begann vor vier Jahren, als die Bischöfe zu einer ernsthaften Vorbereitung auf den Nationalen Eucharistischen Kongress aufriefen, der vom 17. bis 21. Juli 2024 in Indianapolis, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Indiana, stattfand. Der Appell der Bischöfe erfolgte aufgrund einer tiefen Sorge. Denn Umfragen zeigten, wie wenig der praktizierenden Katholiken an die Realpräsenz Christi in der Eucharistie glauben. Durch ein öffentliches Zeugnis sollten sie aus ihrer Lethargie herausgerissen und im Glauben gestärkt werden. Offensichtlich ist es den Bischöfen gelungen, die Menschen wachzurütteln. Im Vorfeld des Kongresses wurden Eucharistische Prozessionen auf vier Routen mit einer Gesamtlänge von über 10.000 km durchgeführt, denen sich Abertausende von Menschen anschlossen.
Nach dem historischen Erfolg des Kongresses wurde der Entschluss gefasst, heuer eine ähnliche „Eucharistische Pilgerfahrt“ von Indianapolis bis nach Los Angeles an der Westküste zu organisieren. Die Kirche in den USA erlebte tatsächlich den Hauch eines neuen Pfingsten und Umfragen zeigen, dass sich nun 95% der wöchentlichen Messbesucher und 80% der monatlichen Kirchgänger zur Realpräsenz bekennen. Die Erneuerung im Geist der Ewigen Anbetung erfasst immer mehr Pfarreien und wird durch unzählige „entflammte Missionare“ getragen.
Die diesjährige Prozession durch Amerika wurde nach der hl. Katharine Drexel (1858-1955) benannt, die den Orden der „Schwestern vom Allerheiligsten Sakrament für Indianer und Farbige“ gegründet hat. Aus der täglichen Anbetung schöpfte sie die Kraft für ihr unglaubliches Apostolat und sah in der Eucharistie das verbindende Element aller Völker. Durch die gemeinsame Teilnahme am Leib Christi wollte sie die Trennung zwischen Indigenen, Afro-Amerikanern und anderen überwinden. Eucharistie ist damit als christliche Inspiration besonders für den sozialen und internationalen Frieden hochaktuell.
Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen eine fruchtbare Lektüre. Mögen gerade auch die Heiligsprechungen von Bartolo Longo, Carlo Acutis und Pier Giorgio Frassati ein neues Feuer der Liebe in Ihnen entzünden, mit dem Sie Ihr Zuhause und Ihre Pfarreien erfüllen können.
Ein aufrichtiges Vergelt‘s Gott für Ihre großherzige Unterstützung, auf die wir sehr angewiesen sind (meine Volksbank Raiffeisenbank eG, IBAN: DE46 7116 0000 0001 1905 80, BIC: GENODEF1VRR)! Von Herzen wünschen wir Ihnen einen gesegneten Rosenkranz-Monat.
Adoratio-Kongress 26.-28. September 2025 in Altötting
Gottes Geist betet in uns
Interview mit Bischof Stefan Oster, Diözese Passau
Zum sechsten Mal fand in Altötting Ende September 2025 ein Adoratio-Kongress statt. Nach dem Motto des Heiligen Jahres „Pilger der Hoffnung“ war er besonders der christlichen Hoffnung gewidmet. „Adoratio“ versteht sich als Glaubenskongress zur Erneuerung der Kirche aus der Eucharistie. „Lass dich stärken durch inspirierende Vorträge, kreative Workshops und tiefgehende Gebetszeiten“, so lautete die Einladung des Bistums Passau, das seit 2019 für die Durchführung der Kongresse in Altötting verantwortlich ist. Der Samstag war auch vom zuständigen Diözesanbischof Dr. Stefan Oster SDB von Passau geprägt. Er hielt einen programmatischen Vortrag zum Thema „Anbetung – Quelle der Hoffnung“ und stand anschließend der Eucharistiefeier mit den Teilnehmern des Kongresses vor, die von der Jugend 2000 München musikalisch gestaltet wurde. Nachfolgend ein Interview, das „Kirche heute“ im Vorfeld mit Bischof Oster geführt hat. weiter...
Betrachtung zur Eucharistischen Anbetung
Angeschaut von einem alles tragenden DU
Von Roman A. Siebenrock
Dr. Roman Anton Siebenrock (geb. 1957), emeritierter Dogmatikprofessor von Innsbruck, schreibt selbst über seine Betrachtung zur Eucharistischen Anbetung: „Ich möchte mit einigen Gedanken und Erfahrungen, die mir aus dieser Gebetsform wertvoll geworden sind, zur Anbetung ermutigen.“ Auf außergewöhnliche Weise nähert er sich dem Thema an und entfaltet ein spirituell-theologisches Verständnis, das den konkreten Vollzug der Anbetung zu vertiefen vermag. Seine Impulse rühren das Herz an und rufen eine Sehnsucht nach der geistigen Vereinigung mit dem menschgewordenen Wort Gottes wach, das letztlich die Seele der ganzen Welt und des Lebens eines jeden einzelnen Menschen ist. Wer sich auf diese Gemeinschaft mit dem Erlöser einlässt, wird von einer überwältigenden Sehnsucht nach dem Reich Gottes erfasst. weiter...
Die Realpräsenz Jesu in der Eucharistie ist eine Folge der Macht des Wortes
Das ist mein Leib
Von Bischof Robert Barron, Winona-Rochester
Der US-amerikanische Bischof Dr. Robert Barron (geb. 1959), der am 27. Juli 2025 in Münster mit dem Josef-Pieper-Preis ausgezeichnet wurde, hat 2023 ein Buch über die Eucharistie veröffentlicht, das nun auch auf Deutsch erschienen ist.[1] Der Priester Rupert Santner (geb. 1991) schreibt im Nachwort: „Die Vision ist eine eucharistische Bewegung, eine Erneuerung aus dem größten aller Sakramente heraus – der Eucharistie. Daher lade ich dich ein, diesen Moment jetzt zu nützen und dem wichtigsten Sakrament auf den Grund zu gehen. Die Welt schreit nach Erlösung und Christus lechzt nach seiner Hingabe an jede einzelne Seele in diesem Sakrament. Darum nimm dir dieses Buch zu Herzen und betrachte es als Geschenk des Himmels. Wir dürfen und sollen wieder begeistert und erfüllt der Welt ihre Erlösung durch das Blut Jesu und die Hingabe seines Leibes verkünden und jene Freude reichlich verschenken. Die Welt hungert nach diesem himmlischen Brot. Bete für den Start einer eucharistischen Bewegung, für eine neue Hoffnung für diese Welt.“ Ein Auszug aus diesem Buch. weiter...
Das Handeln erwächst aus dem Verweilen vor dem Tabernakel
Vergesst die Anbetung nicht!
Von Papst Franziskus
Bei seiner Apostolischen Reise in die Mongolei vom 31. August bis 4. September 2023 war Papst Franziskus im Bischofshaus von Kardinal Giorgio Marengo untergebracht. Dieser berichtet, dass der Papst darum gebeten hat, im Arbeitszimmer neben seinem Schlafzimmer einen Tabernakel mit dem Allerheiligsten aufzustellen. Vor den Veranstaltungen sei er sehr früh aufgestanden und habe von 4 bis 6 Uhr Anbetung vor dem Allerheiligsten gehalten. Erst dann habe er sich dem vorgesehenen Programm gewidmet. Bei der Begegnung mit Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und pastoralen Mitarbeitern am Samstag, 2. September 2023, in der Kathedrale Peter und Paul von Ulan Bator legte er ihnen die Anbetung vor dem Allerheiligsten ans Herz. Alles Handeln müsse aus diesem Verweilen vor dem Tabernakel erwachsen. weiter...
Zur Heiligsprechung von Carlo Acutis am 7. September 2025
Apostel der Eucharistie
Von Werner Schiederer
Der heilige Carlo Acutis verkündete bereits mit 15 Jahren auf digitale Weise das Evangelium und gilt besonders als „Apostel der Eucharistie“. Werner Schiederer hebt in seinem Beitrag hervor, dass die Heiligsprechung am 7. September 2025 auf dem Petersplatz, an der 80.000 Gläubige aus aller Welt teilnahmen, auch die zentrale Bedeutung seiner eucharistischen Spiritualität in den Fokus rückte. weiter...
Eucharistischer Kongress 2024 in den USA
10.000 Kilometer mit dem Allerheiligsten
Von LorriAnn Landles
Vom 17. bis 21. Juli 2024 fand in den USA ein fünftägiger Nationaler Eucharistischer Kongress mit etwa 50.000 Teilnehmern statt. Austragungsort war das „Lucas Oil Stadium“ mit dem angrenzenden „Indiana Convention Center“ in Indianapolis. Vorbereitet wurde der Kongress durch eine beispiellose Sternwallfahrt mit dem Allerheiligsten durch die USA. LorriAnn Landles, die der Zeitschrift The Catholic Herald nahesteht, stellt diese Initiative kurz vor, mit der die amerikanischen Bischöfe den Glauben an die Realpräsenz Christi in der Eucharistie neu ins Bewusstsein rücken wollten. weiter...
Amerika pilgert: Die Eucharistische Erneuerung bewegt eine Nation
Ein Glaubenszeugnis von historischem Ausmaß
Von Patrick Gruhn
Eine Frucht des Nationalen Eucharistischen Kongresses 2024 in den USA war die eucharistische Prozession, die ein Jahr später von Indianapolis, dem Austragungsort des Kongresses, nach Los Angeles durchgeführt wurde. Tausende von Gläubigen schlossen sich dieser historischen Glaubensdemonstration an. Tausende von Kilometern zogen sie durch Dutzende von Diözesen, vorbei an zahlreichen Heiligtümern und Wallfahrtsstätten. Patrick Gruhn, bekannt durch sein Engagement für den katholischen Fernsehsender K-TV, nahm selbst an diesem Ereignis teil und gibt in seinem Bericht eine Einschätzung ab, wie diese Initiative der amerikanischen Bischöfe das Feuer des Heiligen Geistes in den Herzen der Menschen neu zu entzünden vermag. weiter...
Menschen, Dämonen und die Rosenkranzkönigin von Pompeji
Eine unmögliche Bekehrung
Von Klaus-Hermann Rössler
Am 19. Oktober 2025 wird der Anwalt Dr. Bartolo Longo (1841-1926) durch Papst Leo XIV. heiliggesprochen. In seinem Beitrag schildert Klaus-Hermann Rössler die tiefe Verstrickung Bartolo Longos in Spiritismus und Satanskult. Dabei geht er dem Wesen dieser Phänomene nach und erklärt ihren geistlichen Hintergrund. Dass sich Longo aus diesen Fesseln lösen und einen Weg zur vollkommenen Umkehr finden konnte, ist für Rössler ein Hoffnungszeichen für alle Suchenden und Verirrten unserer Zeit. Dass die Heiligsprechung gerade jetzt stattfindet, ist ein Geschenk der göttlichen Vorsehung, Ausdruck der barmherzigen Liebe des Guten Hirten, der dem verlorenen Schaf nachgeht, bis er es findet. weiter...
Programmdirektor Kocher macht den Bischöfen von Afrika ein Angebot
Radio Maria – Stimme des Friedens
Von Richard Kocher
Am 1. August 2025 durfte Pfarrer Dr. Richard Kocher, Programmdirektor von Radio Horeb, bei der Generalversammlung der Präsidenten der nationalen Bischofskonferenzen Afrikas eine Ansprache halten. Darin präsentierte er das Ziel von Radio Maria, mit seinem Rundfunkangebot so bald wie möglich den gesamten Kontinent abzudecken. Bislang ist das Radio vor allem in der Mitte Afrikas präsent. Im muslimisch geprägten Norden sowie im Süden ist es schwieriger, Fuß zu fassen. Pfarrer Kocher hat den Bischöfen vor allem finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt und auf den sog. „Mariathon“ verwiesen. In der Vergangenheit kam dieser „Spendenmarathon der Nächstenliebe“ größtenteils dem afrikanischen Kontinent zugute. Allein in den vergangenen fünf Jahren wurden im Rahmen dieser Aktion über 20 Millionen Euro gesammelt. Nachfolgend die englisch gehaltene Ansprache von Dr. Kocher in deutscher Übersetzung. weiter...
Kardinal Sarah zum Buch „Sakramentalien“ von Prof. Weimann
An Gottes Segen ist alles gelegen
Von Robert Kardinal Sarah
Die Sakramentalien gehören zum Gnadenschatz der Kirche. Schutz und Befreiung vom Bösen, Heilung, Stärkung sowie viele andere Gnaden können durch sie erlangt werden. Da das Wissen über die Sakramentalien bei vielen Menschen verloren gegangen ist, möchte Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann mit dem vorliegenden Buch Abhilfe schaffen.[2] Ausgehend von einer theologischen Begründung beleuchtet er zunächst die Grundlagen für das Verständnis von Weihen, Segnungen, Exorzismen und heiligen Gegenständen. Anschließend stehen pastorale Überlegungen im Mittelpunkt, die für das Glaubensleben und die Katechese notwendig sind. Konkret geht er u.a. auf die Bedeutung und geistliche Kraft der Anrufung des Namens Jesu und des Kreuzzeichens ein, auf die antidämonische Wirkung von Exorzismen und wie und wann sie verwendet werden können. Die Gnaden, die von der Marienweihe, der Wundertätigen Medaille und der Benediktusmedaille ausgehen, werden ebenso erläutert wie die Bedeutung und Verwendung von Weihwasser. weiter...
Drei Frauen mit dem Ehrentitel „Gerechte unter den Völkern“
Heldenhafter Einsatz für Verfolgte
Von Jakob Knab
Studiendirektor Jakob Knab (geb. 1951) stellt drei Frauen vor, die den menschenverachtenden Charakter des NS-Regimes erkannt haben und freimütig ihrem Gewissen gefolgt sind. Sie schlugen sich auf die Seite jüdischer Mitmenschen und retteten sie vor dem Tod im Vernichtungslager. Bestärkung für ihren furchtlosen Einsatz fanden sie im katholischen Glauben. Zuerst wirft Knab einen Blick auf die spätere Pfarrhaushälterin Kreszentia Hummel (1907-2002), der die bekannte Jüdin Charlotte Knobloch, geborene Neuland, ihr Leben verdankt. Seit 1985 ist die am 29. Oktober 1932 in München geborene Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Bis heute nimmt sie immer wieder zu brisanten gesellschaftspolitischen Themen Stellung. Von 2006 bis 2010 war sie zudem Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Sie war auch anwesend, als Kreszentia Hummel 2017 in München posthum der Titel „Gerechte unter den Völkern“ verliehen wurde. In die Reihe der tapferen Frauen, die ihr Leben riskierten, um das Leben von verfolgten Minderheiten in der NS-Gewaltherrschaft zu retten, stellt Knab auch Gertrud Luckner (1900-1995) und Margarete Sommer (1893-1965). Für die Zivilcourage dieser Menschen verwendet er gerne den Begriff „Rettungswiderstand“. weiter...
Kurze Reflexion als Nachruf auf das Wirken von Prof. Dr. Lothar Roos
„Katechon“ und Christliche Gesellschaftslehre
Von Klaus-Hermann Rössler
Am 22. April 2025 ist Prälat Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Roos, Priester aus dem Erzbistum Freiburg und einflussreicher Sozialethiker, im Alter von fast 90 Jahren verstorben. Am 12. Juni hätte er sein 65. Weihejubiläum gefeiert. Er war ein von den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. geachteter Experte, der sich intensiv mit den päpstlichen Sozialenzykliken auseinandersetzte. Vor allem leistete er einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der theoretischen Grundlagen der Christlichen Gesellschaftslehre. Klaus-Hermann Rössler zeigt in seinem Beitrag auf, wie Prälat Roos die unersetzliche Rolle der Kirche für das Heil des Menschen auch in sozialen Belangen verteidigt hat. Dabei geht Rössler vom Verständnis des biblischen Begriffs „Katechon“ bei Paulus aus und bringt es mit dem Selbstverständnis der kirchlichen Soziallehre in Verbindung. Wörtlich meint der Begriff „das, was zurückhält“. Roos bekräftigte: „Je mehr Menschen von einer gottgegebenen Würde überzeugt sind, desto geringer ist die Gefahr, dass die Demokratie zu einer Diktatur moralisch beliebiger Wahrheiten entartet.“ weiter...
Der Artikel ist veröffentlicht in der Zeitschrift Kirche heute Nr. 10/Oktober 2025
© Kirche heute Verlags-gGmbH (Altötting)
www.kirche-heute.de
[1] Bischof Robert Barron: Das ist mein Leib. Ein Aufruf zu einer eucharistischen Erneuerung, Be&Be Verlag, Heiligenkreuz 2025, 160 Seiten, Softcover, 12,90 Euro, ISBN 978-3-903518-33-9 – www.bebeverlag.at
[2] Ralph Weimann: Sakramentalien. Gnadenschatz der Kirche, Media Maria 2025, geb., 416 S., 22,00 Euro (D), 22,70 Euro (A), ISBN 978-3-911850-00-1 – www.media.maria.de