Dezember 2025/Januar 2026
Liebe Leserinnen und Leser
Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel
„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens!“ (Lk 2,14). Wie sehr sehnt sich jedes Menschenherz nach Frieden, gerade in einer so zerrissenen und bedrohten Welt, wie wir sie im Augenblick erleben. Das Geheimnis, das an Weihnachten aufleuchtet, rührt uns Menschen im Tiefsten an, denn es birgt eine unüberbietbare Botschaft der Hoffnung und der Freude. „Siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr“ (Lk 2,10f.).
Zwei aktuelle Ereignisse stimmen uns auf das Weihnachtsgeheimnis ein. Da ist zunächst die bevorstehende Papstreise in die Türkei. Leo XIV. macht sich auf den Weg nach Nicäa (heute İznik) – zur Wurzel des christlichen Glaubensbekenntnisses. Die Verheißung von Weihnachten verliert ihre ganze Kraft, wenn das Kind in der Krippe nicht mehr als „Christus, der Herr“ gesehen wird. Die Hoffnung auf die wahre Versöhnung zwischen Himmel und Erde und damit verbunden auf den Frieden unter den Völkern würde sich in einer oberflächlichen Romantik ohne nachhaltige Wirkung auflösen, wäre nicht Gott selbst zu uns gekommen.
Zum Glauben an die Menschwerdung Gottes, an das Geheimnis des dreifaltigen Gottes, hat die Kirche im 4. Jahrhundert nach einer tiefen Krise zurückgefunden. Das Konzil von Nicäa im Jahr 325 n. Chr. war der Wendepunkt. Unter Kaiser Konstantin versammelten sich 318 Bischöfe aus Ost und West und stellten sich der Häresie des Arianismus, der die Göttlichkeit Christi geleugnet hatte. Sie formulierten jenes „Credo“, das Jesus Christus als „wahren Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“, bekennt.
Es ist das Herzstück des gemeinsamen Glaubens aller Christen. Katholiken, Orthodoxe, Protestanten und Anglikaner teilen es als unverzichtbares Erbe. Auch in diesem Sinn ist Nicäa Zeichen der Einheit und des Friedens. So wird Papst Leo XIV. am 10. und 11. Dezember in İznik mit Patriarch Bartholomäus von Konstantinopel und Vertretern orthodoxer, anglikanischer und protestantischer Kirchen zusammenkommen. In einer ökumenischen Feier werden die Teilnehmer das „Credo“ miteinander sprechen. Der Papst wird eine Ansprache halten, in der er auch die aktuelle Relevanz von Nicäa für Frieden und Gerechtigkeit betonen möchte. Geplant ist ebenfalls ein Treffen mit Christen und Muslimen aus der Türkei, um den interreligiösen Dialog zu fördern.
Zum anderen hat Papst Leo XIV. am 28. Oktober 2025 ein Dokument über den Bildungsauftrag der Kirche veröffentlicht, in dem er vor allem die Aufgabe der Erziehung zum Frieden und zur Liebe hervorhebt. Anlass war der 60. Jahrestag der Erklärung des II. Vatikanischen Konzils über die christliche Erziehung. So sehr der Friede ein Geschenk Gottes ist, das wir von ihm erbitten und uns von ihm schenken lassen müssen, so notwendig ist gleichzeitig das Mitwirken des Menschen. Diese Thematik beleuchten wir unter verschiedensten Aspekten mit spannenden Beiträgen hochrangiger Autoren. Möge die Lektüre wertvolle Anregungen schenken und eine neue Freude am Glauben vermitteln!
Liebe Leserinnen und Leser, von ganzem Herzen wünschen wir Ihnen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit sowie ein frohes und friedliches Neues Jahr 2026. Denken Sie bei Ihrer Weihnachtsgabe bitte auch an unser Apostolat, das nur durch Ihre Spenden möglich ist (meine Volksbank Raiffeisenbank eG, IBAN: DE46 7116 0000 0001 1905 80, BIC: GENODEF1VRR). Ein aufrichtiges Vergelt’s Gott und reichsten Segen auf die Fürsprache Mariens, der Königin des Friedens!
Das Schreiben von Papst Leo XIV. über Erziehung im Licht von Weihnachten
Ein Bild von Gottes Liebe formen
Von Peter Schallenberg
Prof. Dr. Peter Schallenberg, Moraltheologe in Paderborn, erläutert das neue Apostolische Schreiben „Disegnare nuove mappe di speranza“ von Papst Leo XIV. im Licht der Weihnachtsbotschaft. Im Dokument vom 28. Oktober 2025 geht es um Erziehung und Bildung. Christliche Pädagogik zielt auf die Ausformung des individuellen Gottesebenbildes in jedem Menschen ab und muss deshalb „liebevolle Erziehung zur Liebe“ sein. Auf dem „Humus des Friedens“, wie ihn die Engel in Bethlehem verheißen haben, kann „diese Liebe gedeihen und blühen“. weiter...
Bischof Oster distanziert sich vom Papier der DBK-Schulkommission
„Der Text spricht nicht in meinem Namen“
Von Werner Schiederer
Die Schulkommission der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) hat mit Datum vom 1. Oktober 2025 ein Dokument mit dem Titel „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“ veröffentlicht. Bischof Dr. Stefan Oster SDB von Passau hat dazu kritisch Stellung genommen. Nach einer eingehenden Analyse der theologischen und anthropologischen Ausrichtung des Papiers kommt er zu dem Ergebnis, dass er sich als verantwortlicher Hirte ausdrücklich davon distanzieren muss. Seine ausführliche Stellungnahme sowie der Wortlaut des DBK-Dokuments sind im Internet abrufbar (vgl. Anm.). weiter...
Zum Erziehungsauftrag der Kirche
Unsere Mission im Konflikt
Von Bischof Christian Carlassare, Diözese Bentiu/Südsudan
Aus seiner Erfahrung im Südsudan richtet der aus Italien stammende Bischof Christian Carlassare an seine Brüder und Schwestern in Europa die Botschaft: Wahre Mission im Konflikt liegt in Fürsorge, Brückenbau, Bildung und Gerechtigkeit. Weltweit müsse die Kirche zu einer friedlicheren Welt beitragen und die verwandelnde Kraft des Evangeliums erneuern. weiter...
An der Demut Gottes keinen Anstoß nehmen
Das Weihnachtsgeheimnis
Von Engelbert Recktenwald FSSP
In seinem neuen Buch mit dem Titel „Am Ende wartet Gott – Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken“ (vgl. Rezension S. 8ff.) geht Pater Engelbert Recktenwald auch auf das Weihnachtsgeheimnis ein. Die Menschwerdung offenbare Gott als selbstlose Liebe, im Kontrast zu Weisheit (Griechen) oder Macht (Islam). Der christliche Glaube ermögliche dem Menschen eine freundschaftliche Beziehung zu seinem Schöpfer (Joh 15,15). Umgekehrt erschließe sich dieses Geheimnis nur einem liebevollen Herzen. Freie Anerkennung der Liebe führe zu Erkenntnis und innerer Umwandlung nach dem Bild Gottes. Wer sich also darauf einlasse, werde selbst Christus immer ähnlicher: „Es ist der selige Kreislauf einer Spirale, die uns immer tiefer in das Geheimnis Gottes hineinführt!“ (S. 75-79). weiter...
Brückenschlag zwischen Glauben und neuzeitlicher Philosophie
Die Vollendung der Philosophie in der Liebe
Von Klaus-Hermann Rössler
Im Oktober 2025 ist im Media Maria Verlag ein neues Buch von Pater Engelbert Recktenwald erschienen, das den vielversprechenden Titel trägt: „Am Ende wartet Gott. Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken“.[1] Es geht um eine philosophische Apologie des christlichen Glaubens. Recktenwald versucht aufzuzeigen, dass Glaube und Vernunft auch in der heutigen Zeit miteinander versöhnt werden können. Ein konsequentes Nachdenken über die großen Fragen des Menschen käme am Gottesgedanken nicht vorbei, ja, es finde in der personalen Liebe Gottes seine Vollendung. Klaus-Hermann Rössler meint in seiner Rezension, dass sich in dem 160 Seiten umfassenden Buch Klarheit der Argumentation und seelsorgliche Erfahrung miteinander verbinden. Auch die gute Lesbarkeit mache es empfehlenswert. weiter...
Wie Dichter nach Sinn und Geheimnis suchten, abseits von Dogmen
Aus der Weihnachtsbotschaft wächst Hoffnung
Von Jakob Knab
„Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt“, so beten wir im Angelus. Und schon die frühe Kirche bekannte sich zur immerwährenden Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria. Sie entwickelte eine klare Vorstellung von der Geburt in Bethlehem. Jesus Christus kam zur Welt, wie er am Auferstehungstag durch die verschlossenen Türen eintrat. Studiendirektor Jakob Knab lädt uns zu einem Dialog mit Schriftstellern ein, die der Kirche fernstanden, sich aber auf ihre je eigene Weise Maria und dem Weihnachtsgeheimnis anzunähern versuchten. Der spanische Lyriker und Dramatiker Federico García Lorcas (1898-1936) wurde katholisch erzogen, stand der Kirche aber kritisch gegenüber, obwohl er den christlichen Glauben nicht grundsätzlich ablehnte. Bertolt Brecht (1898-1956) wurde zwar evangelisch getauft, war jedoch überzeugter Atheist. Die Kirche als Institution stand im Widerspruch zu seinen Überzeugungen. Rainer Maria Rilke (1875-1926) war katholisch getauft und hatte eine sehr fromme Mutter. Dieses Milieu empfand er als einengend und entwickelte eine ambivalente Haltung zur Kirche. weiter...
Werden Heilige und Kirchenlehrer von Rom getadelt?
Zum marianischen Titel „Miterlöserin“
Interview von Luisella Scrosati mit Manfred Hauke
Seit 1993 ist Dr. Manfred Hauke Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät Lugano. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Forschung liegt auf der Mariologie. Bereits 1992 wurde er Mitglied der Pontificia Academia Mariana Internationalis (PAMI) und 2005 Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie. In einem Interview, das Luisella Scrosati von La Nuova Bussola Quotidiana mit Hauke führte, ging er auf das neue Dokument Mater populi fidelis (Mutter des gläubigen Volkes Gottes) des Dikasteriums für die Glaubenslehre ein. Offiziell heißt das Schreiben vom 4. November 2025 „Lehrmäßige Note zu einigen marianischen Titeln, die sich auf das Mitwirken Marias am Heilswerk beziehen“. Für Professor Hauke lässt der Titel „Miterlöserin“ keinen Zweifel an der einzigartigen Heilsvermittlung Christi aufkommen, wenn er im Rahmen des katholischen Glaubens benutzt wird. Wäre dies der Fall, müsste man beispielsweise die Schriften von Newman und Johannes Paul II. verbessern, so Hauke. weiter...
Segnung der Statue der „Jungfrau der Offenbarung“ auf dem Petersplatz
Historische Begegnung mit Papst Leo XIV.
Von Sr. Micaela Siciliani
Am 5. Oktober 2025 hat Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz die Statue der „Jungfrau der Offenbarung“ (Vergine della Rivelazione) gesegnet. Die Begegnung fand nach der Sonntagsmesse statt und bildete den Auftakt zu einer offiziellen Diözesan-Wallfahrt vom Vatikan zum Marienheiligtum der „Jungfrau der Offenbarung“ bei Tre Fontane. Schwester Micaela Siciliani, die der Ordensgemeinschaft der „Missionarinnen der Göttlichen Offenbarung“ angehört, berichtet von der Begegnung mit dem Papst und beleuchtet den geschichtlichen Hintergrund dieser zehn Kilometer langen Fußwallfahrt. weiter...
Zur Heiligsprechung von José Gregorio Hernández und Carmen Rendiles Martínez
Venezuelas erste Heilige
Von „The Catholic Herald“
Der 19. Oktober 2025 war für Venezuela ein großer Tag, der landesweit mit besonderem Nationalstolz gefeiert wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte des südamerikanischen Landes wurden zwei Venezolaner heiliggesprochen. Einmal handelt es sich um José Gregorio Hernández (1864-1919), dessen Verehrung als „Arzt der Armen“ schon vor hundert Jahren eingesetzt hat. Zum anderen ist es die Ordensfrau Maria vom Berge Karmel (1903-1977), die mit bürgerlichem Namen Carmen Elena Rendiles Martínez hieß und deshalb vom Volk meist Mutter Carmen genannt wurde. Geboren ohne linken Arm zeigte sie besonderes Verständnis für Ausgegrenzte und gründete als Ordensoberin zahlreiche Schulen für arme Kinder. weiter...
Uneingeschränktes Lebensrecht
Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat ca. 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL). Zur Entscheidung im FEMM-Ausschuss zum EU-weiten Recht auf Abtreibung vom 6.11. nimmt die Bundesvorsitzende der ALfA, Cornelia Kaminski, wie folgt Stellung: weiter...
Katholiken im Exil – Biblische Weisheit für den Weg in die Heimat
Die neue Wirklichkeit
Von Scott Hahn und Brandon McGinley
Bereits 2020 brachten die beiden Bestseller-Autoren Scott Hahn und Brandon McGinley miteinander ein Buch heraus, in dem sie sich für den öffentlichen Charakter der Religion einsetzten („It is Right and Just: Why the Future of Civilization Depends on True Religion“ – deutsche Ausgabe 2022: „Würdig und recht: Warum die Zukunft der Gesellschaft vom wahren Glauben abhängt“). Drei Jahre später legten sie wieder eine gemeinsame Publikation vor, die nun auch auf Deutsch erschienen ist. Sie trägt den Titel: „Katholiken im Exil. Biblische Weisheit für den Weg in die Heimat“ (Verlag Media Maria, 208 S., ISBN 978-3-911850-01-8; engl. Original: „Catholics in Exile – Biblical Wisdom for the Journey Home“). Es ist gleichsam eine vertiefende Ergänzung: Als Bürger des Himmelreichs leben wir Christen auf Erden wie Fremde im Exil. Zugleich ist es unsere Aufgabe, diese Welt im Geist des Evangeliums umzugestalten. Wir leben eine Existenz der Hoffnung, haben aber schon hier realen Anteil am göttlichen Leben, dessen Fülle uns verheißen ist – in der Ewigkeit, der wir entgegengehen. Nachfolgend ein Auszug, der uns gerade heute ermutigen kann (S. 100-105). weiter...
Erzpriester Nikolaj Sabuga (1951-2014) – Protagonist der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche
Sehnsucht nach ökumenischem Austausch
Von Dionisij Martyschin und Pawel Botschkow
Die beiden russisch-orthodoxen Gelehrten Dr. Dionisij Martyschin (Denys Martyshyn) und Dr. habil. Pawel Botschkow (Pavel Bochkov) stellen in ihrem Beitrag einen herausragenden orthodoxen Geistlichen vor, der mit Hochachtung auf die katholische Kirche blickte und sich nachdrücklich für den ökumenischen Dialog mit der Westkirche einsetzte. Es handelt sich um den Erzpriester Nikolaj Petrowitsch Sabuga (1951-2014), der sich als spätberufener Theologe den Professorentitel erwarb und Rektor der Kiewer Geistlichen Akademie und des dortigen Seminars wurde (1994-2007). Martyschin und Botschkow, ebenfalls Priester, schildern den Weg Sabugas vom weltlichen Philologen zum einflussreichen Kirchenführer, seine akademischen und pastoralen Tätigkeiten sowie sein Vermächtnis für die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats. Sabuga hatte seine persönlichen Qualitäten sowie sein phänomenales Gedächtnis ganz in den Dienst des christlichen Glaubens und der theologischen Wissenschaft gestellt. Er wurde Zeuge fast aller bedeutenden kirchlichen und gesellschaftspolitischen Ereignisse beim Neuaufbau der ukrainischen Orthodoxie nach dem Ende des Sowjetregimes. Mit seinem scharfen Verstand verband er einen subtilen Humor und ein besonderes Gespür für Ästhetik. Trotz seiner zahlreichen Ämter gab er nicht das typische Bild eines Kirchenfunktionärs ab, sondern blieb eine beeindruckende charismatische und geistliche Persönlichkeit. weiter...
Lebensweg des Priesters, Predigers und Professors Romano Guardini
Licht in der Finsternis
Von Jakob Knab
Unbeirrt hat Romano Guardini (1885-1968) seine Stimme erhoben, um Menschen in den geschichtlichen Wirren seiner Zeit Orientierung zu geben. Unzähligen hat er geholfen, sich den Anfechtungen der modernen Zeit zu stellen und ein neues Glaubensfundament zu finden. In seinem Licht wurden Widerstandsgruppen während des NS-Regimes geformt und Zeugen herangebildet, die in allen gesellschaftlichen Bereichen dem antichristlichen Ansturm der Moderne standhielten. Als ihm am 24. September 1952 der „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ verliehen wurde, betonte das Entscheidungsgremium: „Sein Werk hat stets dem Frieden, der Verständigung unter den Menschen und ihrer Versöhnung gedient.“ Jakob Knab wirft ein Schlaglicht auf das Wirken dieser außerordentlichen Priestergestalt. weiter...
Der Artikel ist veröffentlicht in der Zeitschrift Kirche heute Nr. 12/Dez.2025+1/Jan.2026
© Kirche heute Verlags-gGmbH (Altötting)
www.kirche-heute.de
[1] Engelbert Recktenwald: Am Ende wartet Gott. Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken, Illertissen 2025, 160 S., ISBN 978-3-947931-61-3 – www.media-maria.de