Oktober 2026
Liebe Leserinnen und Leser
Von Erich Maria Fink und Thomas Maria Rimmel
Im Oktober begeht die Kirche den Weltmissionssonntag. Das legte Papst Pius XI. mit einem Dekret der Ritenkongregation vom 14. Juni 1926 fest, nachdem er die Einführung bereits am 14. April gutgeheißen hatte. Seitdem, also genau seit 100 Jahren, ist der Oktober nicht nur Rosenkranzmonat, sondern auch Missionsmonat.
Nur wenige Wochen zuvor, nämlich am 28. Februar 1926, hatte Pius XI. seine berühmte Missionsenzyklika Rerum Ecclesiae veröffentlicht. Zum ersten Mal legte die Kirche ein Konzept für eine eigenständige, weltkirchliche Missionsarbeit vor, frei von jeglicher kolonialistisch geprägten Abhängigkeit. Der Papst stellte die Mission als Kernaufgabe der Kirche heraus. Die Verbreitung des Glaubens sei eine fundamentale Pflicht der gesamten Kirche und aller Gläubigen. Nichts zeuge von größerer Nächstenliebe, als den Mitmenschen aus der „Dunkelheit des Irrtums“ zum wahren Glauben zu führen. Die Betonung lag von Anfang an auf der Frage, wie es gelingen könne, die Herzen der Menschen für das Evangelium zu gewinnen.
Es war vor allem der hl. Papst Johannes Paul II., der von der Notwendigkeit einer Neuevangelisierung sprach. Am 22. Oktober 1978 rief er den Menschen zu: „Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!“ Alles kommt darauf an, dass der einzelne Mensch sein Herz für Jesus Christus öffnet und in eine persönliche Beziehung mit ihm eintritt.
In den Bemühungen um eine neue Evangelisierung macht die Kirche seitdem eine erstaunliche Erfahrung. Je mehr sie Raum für die eucharistische Anbetung und das persönliche Gebet vor dem Allerheiligsten schafft, umso mehr bringt ihr missionarisches Bemühen Frucht und wächst gerade heute ein tragfähiger Glaube. Darauf macht der Augsburger Weihbischof Florian Wörner in seiner Hinführung zum Titelthema unter der Überschrift „Anbetung und Evangelisierung“ aufmerksam. Von Anfang an hat er auch die Jugendbewegung unterstützt, die aus Impulsen der Medjugorje-Bewegung und den Weltjugendtagen heraus entstanden ist und sich den Namen JUGEND 2000 gegeben hat. Sie versucht, die Jugendlichen um Jesus in der Eucharistie zu versammeln und sie, wie es Johannes Pauls II. ausgedrückt hat, als „Apostel der Neuevangelisierung“ auszusenden. Im Anschluss an den Weltjugendtag in Denver 1993 griff der Kölner Kardinal Joachim Meisner dieses Charisma auf und sprach eine kirchliche Anerkennung der Bewegung aus. Es ist ein unbestreitbares Verdienst der JUGEND 2000, dass die eucharistische Anbetung schließlich in die Weltjugendtage Eingang gefunden hat und nun ein essentielles Element dieser größten Glaubensfeste der Weltgeschichte darstellt. Während sich Johannes Paul II. noch scheute, die Aussetzung des Allerheiligsten in die Vigil der Weltjugendtage einzubeziehen, tat dies 2005 auf dem Weltjugendtag in Köln zum ersten Mal der neu gewählte deutsche Papst Benedikt XVI. – in enger Abstimmung mit Kardinal Meisner. Und aus dieser Erfahrung ist die Initiative „Nightfever“ entstanden, die wir in dieser Ausgabe neben dem diesjährigen „Catholic Summer Festival 2026“ der JUGEND 2000 ebenfalls vorstellen. Aus beiden Bewegungen sind zahlreiche Berufungen hervorgegangen, auch Ehen und Familien, die nach den christlichen Idealen leben. Und viele engagieren sich im kirchlichen Dienst.
Das Titelthema wird durch das einzigartige Zeugnis des französischen Priesters Florian Racine vertieft, der die Priestergemeinschaft der „Missionare der Allerheiligsten Eucharistie“ (MSE) ins Leben gerufen und ein wunderbares Handbuch zur eucharistischen Anbetung verfasst hat. Mit einem aufrichtigen Vergelt’s Gott für Ihre großherzigen Spenden, von denen unser Apostolat getragen wird, wünschen wir Ihnen auf die Fürsprache Mariens, der Königin des heiligen Rosenkranzes, Gottes reichsten Segen und eine fruchtbare Lektüre.
Seit 2015 tägliche Eucharistische Anbetung im Augsburger Dom
Anbetung und Evangelisierung
Von Weihbischof Florian Wörner
Der Augsburger Weihbischof Florian Wörner gilt als engagierter Befürworter der eucharistischen Anbetung. Für ihn hat das Gebet vor dem Allerheiligsten einen sehr hohen Stellenwert im christlichen Leben und ist untrennbar mit der Erneuerung der Kirche verbunden. Er war maßgeblich daran beteiligt, die regelmäßige eucharistische Anbetung in der Andreaskapelle des Augsburger Doms einzuführen. Er sieht in dieser Initiative durchaus eine Signalwirkung für das Bistum und die Anbetungskapelle als spirituellen „Quellort“. In diesem Anliegen unterstützt er die bekannten Adoratio-Kongresse, predigt auf der MEHR-Konferenz in Augsburg und begleitet die JUGEND 2000 mit ihrem besonderen Charisma.
Das „Catholic Summer Festival 2026“ der JUGEND 2000 in Marienfried
Am Puls des Herzens Gottes
Von Erich Maria Fink
Die JUGEND 2000 ist eine katholische Jugendbewegung, die ihre Wurzeln unter anderem in den Weltjugendtagen und den Jugendfestivals in Medjugorje hat. In Deutschland wurde sie als Teil der internationalen Bewegung YOUTH 2000 am 13. Oktober 1990 gegründet. Das Herzstück ihrer Spiritualität ist die Eucharistie. Sie versucht, jungen Menschen Räume zu eröffnen, in denen sie durch die geheimnisvolle Gegenwart Jesu Christi im Altarssakrament seine Nähe und Liebe erleben können. Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Bewegung in Marienfried bei Ulm Glaubensfestivals in Form eines mehrtägigen Sommerevents in Zelten. Es verbindet Gebet, Anbetung, Lobpreis, Katechesen, Workshops und Gemeinschaft. Im Lauf der Jahre bildete sich das klassische Format der „Internationalen Prayerfestivals“ heraus. Ein Neustart nach der Corona-Krise erfolgte 2022 unter der Bezeichnung „Catholic Summer Festival“ mit ergänzenden und abgewandelten Elementen. Der Beitrag von Pfarrer Erich Maria Fink über das diesjährige Festival basiert auf dem Nachbericht von Julia Denzel, die als Referentin im Leitungsteam der JUGEND 2000 in der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig ist.
„Nightfever“ – Verbindung von Straßenmission und Anbetung
Neue Wege der Evangelisierung
Interview mit Andreas Süß
„Nightfever“ ist eine Initiative, die vor allem junge Menschen durch einen offenen Gebetsabend mit der Kirche und dem Glauben in Berührung bringen möchte.[1] Im Mittelpunkt steht die eucharistische Anbetung, verbunden mit Kerzenlicht, Musik, Stille und persönlichem Gebet. Passanten werden eingeladen, eine Kerze zu entzünden und für einige Zeit in der Kirche zu verweilen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zu Gespräch und Beichte. Das erfolgreiche Konzept verbindet eine einladende Atmosphäre im öffentlichen Raum mit einer tiefen Begegnung mit Christus in der Eucharistie. Die Abende beginnen immer mit einer Heiligen Messe und enden mit der Komplet und dem Eucharistischen Segen. Die Bezeichnung „Nightfever“ geht auf ein Angebot der charismatischen Gemeinschaft Emmanuel auf den Weltjugendtagen zurück. Im Anschluss an den Weltjugendtag in Köln riefen Katharina Fassler-Maloney, ein Mitglied der Gemeinschaft, und der damalige Priesteramtskandidat Andreas Süß die Initiative ins Leben, nachdem ein Nightfever-Abend am 29. Oktober 2005 in der Bonner Kirche St. Remigius, der als einmalige Veranstaltung gedacht war, große Resonanz gefunden hatte. Im nachfolgenden Interview, das Klaus-Hermann Rössler mit Pfarrer Andreas Süß führte, scheint die Bedeutung der Initiative für die heutige Zeit auf eindrucksvolle Weise auf.
Die Eucharistische Anbetung ist Schlüssel zum Glauben
Wiedersehen mit Jesus
Von Klaus-Hermann Rössler
Der französische Priester Florian Racine hat die Priestergemeinschaft der „Missionare der Allerheiligsten Eucharistie“ (MSE) ins Leben gerufen, die sich der Verbreitung der ewigen Anbetung in Pfarreien widmet. 2007 wurde sie von Bischof Dominique Rey kirchenrechtlich errichtet. Père Racine wurde 1971 geboren und 2002 als Spätberufener zum Priester geweiht. Er gehört zur Diözese Fréjus-Toulon in Südfrankreich und ist Pfarrer an der Basilika „Sainte-Marie-Madeleine“ in Saint-Maximin-la-Sainte-Baume. Zusammen mit seiner Gemeinschaft organisierte er 2011 in Rom den ersten Adoratio-Kongress, der sich als regelmäßige Veranstaltung zur Förderung der eucharistischen Anbetung und Neuevangelisierung inzwischen international etabliert hat. Gerade in einer Zeit, in der die Bedeutung der Anbetung vielfach neu bedacht und bisweilen auch kritisch hinterfragt wird, bedarf es einer klaren und geistlich tragfähigen Orientierung. Hier setzt ein Handbuch von Père Racine an, das nun unter dem Titel „Die eucharistische Anbetung. Eine Anleitung in 52 Abschnitten“ auf Deutsch vorliegt.[2] Darin verbindet Racine theologische Unterweisung mit persönlicher Erfahrung und einem ausgeprägten pastoralen Gespür. Klaus-Hermann Rössler stellt dieses Werk vor, das nicht nur erklären möchte, was Eucharistie, Messe, Kommunion und Anbetung bedeuten, sondern den Leser Schritt für Schritt in eine erneuerte Beziehung zu Christus führt.
Es gibt keine besseren Orte als unsere Pfarreien, Jesus in der immerwährenden Anbetung Ehre zu erweisen
„Alle Völker kommen und beten dich an“ (Offb 15,4)
Von Florian Racine
Der französische Titel des Buches von P. Florian Racine, das 2011 erschienen ist, lautet: „Manuel pour adorer sans se lasser – 52 étapes“. Ins Deutsche übersetzt: „Handbuch zur Anbetung, ohne müde zu werden – 52 Schritte“.[3] Es handelt sich also um einen Wegweiser zur eucharistischen Anbetung, der – passend zu den Wochen eines Jahres – genau 52 Schritte bietet, um das persönliche Gebet vor dem Allerheiligsten zu vertiefen und dabei spirituell nicht zu ermüden. Erzbischof Guy de Kerimel von Toulouse hat dazu ein eindrucksvolles Vorwort geschrieben, in dem es heißt, die Anleitung von Père Florian zur eucharistischen Anbetung erlaube es, „sie in ihrer ganzen Tiefe und in einer missionarischen Perspektive zu leben“. Nachfolgend der Abschnitt 45 aus Teil 3, S. 301-306.
Zum dramatischen Rückgang von Priesterberufungen
Hat Gott aufgehört zu rufen?
Von Franz Weidemann
Der Priestermangel ist nicht ein rein deutsches Problem. Im Erzbistum Kattowitz hat der Priester und Redakteur Marek Ganczarczyk in der Diözesanzeitung „Gość Niedzielny“ einen Artikel zum Thema Priesterberufungen veröffentlicht. Dr. Franz Weidemann (Bild), Kanoniker in Witten im südöstlichen Ruhrgebiet (Nordrhein-Westfalen), hält seine Überlegungen für bedenkenswert und greift sie in seinem Beitrag auf. Gleichzeitig ergänzt er sie durch eigene Gedanken zur Situation in Deutschland. Was ihn zum Nachdenken gebracht hat, war die Frage, ob junge Männer nicht auf Gott hören oder ob Gott aus irgendeinem Grund aufgehört hat, sie zu berufen.
Meine Annäherung an Franz von Assisi
Christus lebt
Von Roman A. Siebenrock
Im Franziskusjahr 2026, in dem sich im Oktober der 800. Todestag des hl. Franz von Assisi jährt, lädt das Zeugnis des Innsbrucker Dogmatik-Professors Dr. Roman A. Siebenrock zu einer persönlichen Begegnung mit dem Poverello ein. Es stammt aus einer Haltung ehrfürchtiger Zurückhaltung und wagt dennoch, die bleibende Faszination dieses einzigartigen Heiligen auszusprechen. Franziskus erscheint darin als einer, der Christus nicht nur verkündete, sondern sein Evangelium in radikaler Einfachheit lebte. Seine Armut, seine Wehrlosigkeit, sein Friedenswille und seine Liebe zur Schöpfung werden als geistliche Zeichen für eine Kirche und Menschheit in der Krise erschlossen. Ohne die geschichtliche Wirklichkeit aus dem Blick zu verlieren, öffnet sich das Herz für die Kraft der franziskanischen Ideale. So wird die Begegnung mit Franziskus zu einer Einladung, Christus neu zu hören, sein Haus in unserem Leben aufzubauen und den Weg der Demut zu beginnen. Möge dieses wunderbare Zeugnis dazu beitragen, dass das Leben des hl. Franziskus auch heute wie ein leuchtender Stern Orientierung schenkt: Frieden zu wahren und dem Herrn in allem zu dienen.
Erfahrungsbericht von Abt Nikodemus Schnabel – ein markantes Zeitzeugnis
Die Lage der Christen im Nahen Osten
Von Erich Maria Fink
Benediktinerpater Dr. Nikodemus Schnabel ist Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Er gilt als Ostkirchen-Experte und ist gefragter Gesprächspartner zur Situation der Christen im Nahen Osten. Bereits am 5. August 2025 hat er bei Radio Horeb ausführlich über die bedrohte Lage der Christen im Heiligen Land berichtet. Das Thema vertiefte er nun am 1. August 2026 in der Reihe „Lebenshilfe“. Pfarrer Erich Maria Fink fasst die Live-Sendung zusammen, die ein eindrückliches Bild von der bedrängten Lage der Christen in Israel und den palästinensischen Gebieten zeichnet. Das Interview lässt aber auch den Dienst der Kirche aufscheinen, wie er beispielsweise von den Benediktinern geleistet wird. Der nachfolgende Beitrag gibt die Äußerungen nach einzelnen Themen geordnet wieder und folgt nicht streng dem Gesprächsverlauf.
Überlegungen zum Missionsmonat Oktober
Mission – ein bleibender Auftrag
Von Josef Bordat
Papst Leo XIV. stellt für den Weltmissionssonntag 2026 das Thema „Eins in Christus, vereint in der Mission“ in den Mittelpunkt und verbindet damit den Aufruf zu erneuerter Einheit, versöhnten Gemeinschaften und gemeinsamer Verantwortung für die Evangelisierung. Gerade in einer Zeit, die von religiöser Gleichgültigkeit, gesellschaftlichen Spannungen und weltweiten Krisen geprägt ist, braucht es ein Missionsverständnis, das nicht auf Überredung oder Zwang, sondern auf Zeugnis, Dialog, Liebe und Freiheit gründet. Dr. Josef Bordat geht in seinen Überlegungen zum Missionsmonat Oktober von den einschlägigen biblischen Texten aus und betont, dass der Auftrag zur Weitergabe des Evangeliums zum Wesen der Kirche und zum Leben jedes Getauften gehört: Sie beginnt dort, wo Menschen aus der Begegnung mit Christus heraus Hoffnung, Trost und Orientierung mit anderen teilen.
Eröffnung des Seligsprechungsverfahrens am 21. Mai 2026
Pfarrer Johannes Paul Aeltermann (1876-1939)
Von Helmut Moll
Prälat Prof. Dr. Helmut Moll wirft in seinem Beitrag ein Schlaglicht auf den katholischen Priester Johannes Paul Aeltermann (1876-1939) aus Danzig. Er war Dekan und Pfarrer in Meisterswalde (Mierzeszyn) und von Anfang an ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus. Am 21. Mai 2026 eröffnete Erzbischof Tadeusz Wojda in der Danziger Kathedrale für ihn den Seligsprechungsprozess. Der Pallottinerpater Tadeusz Wojda war seit 2012 Untersekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, 2017 wurde er zum Erzbischof von Białystok und 2021 zum Erzbischof von Danzig ernannt. Am 14. März 2024 wählten ihn die polnischen Bischöfe zu ihrem Vorsitzenden. Prälat Moll erwähnt auch die Seligsprechung von 15 deutschen Ordensschwestern in Braunsberg (heute Braniewo, Polen) am 31. Mai 2025, die nach dem Einmarsch der Roten Armee 1945 schwere Misshandlungen und den Tod durch sowjetische Soldaten erlitten haben. Die Feier diente auch als mahnendes Gedenken an die Opfer von Kriegsgewalt.
Eindrucksvolle Facette der Wirkungsgeschichte Newmans
Einfluss des Kirchenlehrers auf Rudolf Kassner (1873-1959)
Von Jakob Knab
Rudolf Kassner (1873-1959) war ein österreichischer Schriftsteller, Essayist und Kulturphilosoph. Seine Bedeutung liegt in der Art, wie er die geistige Situation des modernen Menschen wahrgenommen hat. Er interessierte sich für Kultur, Kunst, Gestalt, Persönlichkeit, Erkenntnis und die verborgene Ordnung hinter den Erscheinungen. Seine bleibende Bedeutung liegt in der Weckung jener Fragen, auf die das Evangelium die endgültige Antwort gibt. Dass Kassner nicht bei der Ahnung des Unsichtbaren, einer „Weltmystik“, stehengeblieben ist, sondern sich für die konkrete Offenbarung Gottes in Jesus Christus geöffnet hat, kann dem prägenden Einfluss der Schriften des hl. John Henry Newman zugeschrieben werden. Davon ist Studiendirektor Jakob Knab überzeugt, der in seinem Beitrag die Beziehung zwischen Kassner und dem neuen Kirchenlehrer beleuchtet.
Der Artikel ist veröffentlicht in der Zeitschrift Kirche heute Nr. 10/Oktober 2026
© Kirche heute Verlags-gGmbH (Altötting)
www.kirche-heute.de
[1] Hanns-Gregor Nissing und Andreas Süß (Hrsg.): Nightfever – Theologische Grundlegungen, 2025, geb., 180 S., € 15,00, ISBN 978-3-942013-19-2, www.pneuma-verlag.de
[2] Florian Racine: Die eucharistische Anbetung – Eine Anleitung in 52 Abschnitten, Illertissen 2026, gebunden, 13,5 x 20,5 cm, 368 S., € 22,00 (D), € 22,70 (A), ISBN 978-3-911850-12-4 – im Internet: www.media-maria.de
[3] Florian Racine: Die eucharistische Anbetung – Eine Anleitung in 52 Abschnitten, Illertissen 2026, gebunden, 13,5 x 20,5 cm, 368 S., € 22,00 (D), € 22,70 (A), ISBN 978-3-911850-12-4 – im Internet: www.media-maria.de